Anzeige / Produktplatzierung Water Wipes

Als Mama vergeht kein Tag, an dem wir uns keine Sorgen um die Kids machen . Wir Mamas wollen immer nur das Beste für unsere Kinder und das in jeder Lebenslage: wir kochen das gesündeste Essen, suchen ihnen die bequemste Kleidung raus und achten eben auch die hautfreundlichsten Pflegeprodukte für Babys, insbesondere bei empfindlicher Haut.

Mir war bei allen Pflegeprodukten, die ich an meinen Kindern verwende, schon immer wichtig, dass sie natürlich und besonders sensitiv sind. Ich selbst habe zwar keine sensible Haut und auch meine älteste Tochter hatte nie Probleme mit Rötungen oder Reizungen, hingegen ich bei Carolina von Anfang an verstärkter darauf achten sollte, welche Produkte ich für die Reinigung ihrer noch sehr dünnen und zarten Babyhaut verwende.

Viele schlaflose Nächte hatten wir. Und das nicht, weil Zähne im Anmarsch waren, sondern aufgrund von Rötungen im Windelbereich. Schafwolle und Co. haben keine Linderung gebracht und so fing ich an meine Tochter zu Hause  nur noch ausschließlich mit Wasser und Watte zu wickeln und nicht ein einziges Mal, aus Bequemlichkeit mit einem Feuchttuch zu reinigen. Als dann aber eines Tages, eine Probepackung WaterWipes, knapp drei Monate nach der Geburt von Carolina zu uns ins Haus flatterte, griff ich doch nochmal zu. Was soll auch schief gehen, wenn die Tücher zu 99,9 % aus Wasser bestehen und nur einem Tropfen Fruchtextrakt? Höchstens, dass man den Po nach dem Saubermachen gut abtrocknen muss, damit keine Feuchtigkeit zurückbleibt. Denn der Feuchtigkeitsgehalt ist deutlich höher als bei anderen Tüchern.

Dadurch ist es aber auch super einfach, den Windelbereich gründlichst zu reinigen. In WaterWipes steckt zudem nur ein winziger Tropfen Grapefruitkernextrakt, ein natürliches Hautpflegemittel.  Dieses Argument hat mich am Ende vollends überzeugt. Und so fing ich an, sie regelmäßig zu nutzen. Hin und wieder zu Hause, aber insbesondere fanden sie einen festen Platz in meiner Wickeltasche. Denn: egal ob auf dem Spielplatz, beim Essen oder eben zum Wicklen – Feuchttücher können da immer eine sehr große Hilfe sein. Und im Sommer sogar eine sehr kühle Erfrischung. Auch für die Großen.

Natürlich: Feuchttücher sind keine brandneue Erfinden. Im Gegenteil. Für Babys gibt es sie schon seit 1978. Seitdem versprechen sie, Babyhaut gründlich zu reinigen ohne sie zu reizen. Das Sortiment ist aktuell kaum noch überschaubar: Heute hat jeder bekannte Babykosmetikhersteller, sogar jeder Supermarkt und jede Drogerie eine eigene Linie für Feuchttücher. Außerdem gibt es sie für verschiedene Hauttypen: parfümierte, welche mit Öl, für empfindliche Haut ohne Duftstoffe und sogar welche für extrem empfindliche Haut, die auch für Kinder mit Neurodermitits geeignet sind. Bei einem so heiß umkämpften und streng überwachten Markt kann in den praktischen Packungen ja wohl nichts Schlimmes drin stecken – oder?

Ehrlich gesagt: ich weiß es nicht. Ich bin da sehr vorsichtig geworden. Generell bei allen Pflegeprodukten, die ich verwende, aber insbesondere bei denen, die ich an die Haut meiner Kinder lasse. Mit WaterWipes haben wir gute Erfahrung gemacht. Sehr gute. Ich nutze seither nichts anderes. Warum auch? Wir haben damit die Rötungen, insbesondere im Windelbereich, bei meiner Tochter, super gut in den Griff bekommen und so kommt nichts anderes mehr an die Haut meiner Kinder. Das Produkt ist seither die Nummer 1 auf meiner Liste der Produktempfehlungen für Eltern.

Wisst ihr – besonders schön finde ich nämlich auch die Entstehungsgeschichte von WaterWipes, die nämlich nicht im Labor begann. CEO Edward McCloskey entwickelte WaterWipes, als seine erste Tochter Windelausschlag bekam:

„Ich dachte, da muss es eine bessere Lösung geben und machte mich daran, eine reinere, natürlichere Alternative für Baby-Feuchttücher zu entwickeln. Viele Jahre später und nach einer Menge harter Arbeit, Tests und wissenschaftlicher Forschung, waren dann endlich WaterWipes, die perfekten Baby-Feuchttücher, geboren.“

Was wäre die Welt ohne Menschen, die anders denken und neue Wege gehen? Die nach Alternativen und Lösungen suchen, um das bestmögliche herauszuholen? Edward McCloskey ist einer dieser Visionäre. Er ist Familienvater und zudem Erfinder der wohl reinsten Baby-Feuchttücher der Welt. Und das alles, weil er sich Sorgen machte. Um sein Tochter, die stark unter empfindlicher Haut litt und ihn dazu veranlasste, es selbst in die Hand zu nehmen.

In der Praxis werden die Tücher in einem patentierten Verfahren hergestellt und das darin enthaltene Wasser wird so gereinigt, dass die Feuchttücher sterilisiert werden und gleichzeitig die Oberflächenspannung des Wassers verändert wird. Dadurch fühlt sich das Feuchttuch so weich an und kann effektiv reinigen. Da wir die Tücher meist nur unterwegs benutzen und zu Hause mit Waschlappen und Wasser reinigen, ist eine Packung bei uns sehr ergiebig. Meist brauche ich nur ein einziges Tuch für unseren kompletten Wickelprozess.

Nach Anbruch sind die Tücher ca. 4 Wochen lang haltbar. Und sie sollten auch so lange feucht bleiben und nicht austrocknen. Man muss aber natürlich immer darauf achten, dass die Packung luftdicht verschlossen ist – so wie bei allen anderen Feuchttüchern eben auch.

Bis vor kurzem habe ich WaterWipes immer bei Amazon gekauft, jetzt gibt es sie aber auch endlich auch bei DM und in einigen Rossmann Filialen.

Ich bin gespannt: Wie sind eure Erfahrungen mit WaterWipes?

Eure Teresa

Fotocredit: Sophie Biebl 

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.