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Vor uns lagen zwei Bücher, sowie ein Tablet mit verschiedenen geöffneten Webseiten. Trotzdem: Die Auswahl eines passenden Ausflugs fiel uns zunächst schwer, bis wir uns dazu entschieden haben, dass wir doch in einer, vor allem für Familien großartigen Gegend wohnen und es für die Kinder nicht allzu viel braucht. Außer Bewegung und etwas Abenteuer. Außerdem gab es da noch was: Den neuen Toyota RAV4. Der seit nun mehr als einer Woche vor unserer Haustür stand und bereit war für einen kleinen Roadtrip.

“Ein schöner, sportlicher Wagen, der sich richtig gut fahren lässt. Und dazu noch so leise ist…”: waren Bastis Worte nach seiner ersten Proberunde im neuen Toyota RAV4. Klar, ist ja auch ein Hybrid. Was das heißt? Liegt aber auch am selbstaufladenden und leistungsstarken Hybridantrieb, durch den man alle Vorteile eines Elektromotors genießt. Also mal mit Strom, mal mit Benzin unterwegs. Für meinen Mann kommt kein anderer Wagen mehr in Frage. Denn Hybrid-Autos verbinden das Beste aus zwei Welten: Sie ermöglichen emissionsfreies Fahren, bieten aber aufgrund des jederzeit verfügbaren Verbrennungsmotors die Verlässlichkeit, die du von konventionellen Fahrzeugen gewohnt bist. Du musst deine Fahrt nämlich nicht entlang verfügbarer Ladestationen organisieren und gleichzeitig nicht befürchten, mit leerer Batterie stehen zu bleiben. Ich habe ihn beobachtet. Meinen Mann. Beim Fahren. Und er hatte sichtlich Spaß dabei!

Bastis erstes Fazit: hochwertige und gut durchdachte Ausstattung trifft auf ein tolles Fahrgefühl. Der Wagen ist knapp 4,60 Meter lang und bietet uns auch sehr viel Beinfreiheit. Besonders für die Kinder ist es sehr angenehm hinten zu sitzen. Für mich war es auch eine angenehme Fahrt – dieses Mal aber als Beifahrer.
Ganz genau. Basti durfte die Spritztour fahren. Für mich also mal ausreichend Zeit den Innenraum und das moderne Display mit Touch Funktion genauer unter die Lupe zu nehmen.

Generell muss ich sagen, der Innenraum sieht sehr hochwertig aus. Die Qualität ist sichtbar und fühlbar. Mich begeistert vor allen Dingen der Spurverfolgungs-Assistent. Der hält den Wagen in der Mitte der Fahrbahn und der Abstandsregeltempomat funktioniert bereits ab Schrittgeschwindigkeit.

Außerdem ermöglicht die Rückfahrkamera zentimetergenaues Einparken. Dank insgesamt vier eingebauten Kameras habe ich eine 360°- 3D-Rundumsicht, die mir auf dem großen Display angezeigt wird. Ich kann also Zentimeter genau einparken, ohne mich dabei hin und her zu wenden. Für mich eine perfekte Unterstützung beim Parken. Mein persönliches Highlight: der Rückspiegel. Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein normaler, abblendender Innenspiegel. Aber: Der Monitor-Modus lässt sich umschalten und überträgt dann Weitwinkelbilder einer hochauflösenden Kamera, die oben in der Rückscheibe integriert ist. Selbst bei dachhoher Beladung hat man so nach hinten stets den Durchblick.

Ich hatte es ja in meinem ersten Beitrag bereits erwähnt: Mein Auto ist meine Kommandozentrale und ich verwende mein Auto weitaus vielfältiger als mein Mann. Themen wie Mobilität, Kommunikation und Interaktion sind mir wichtig. Und so möchte ich die Zeit im Auto auch nutzen, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Deswegen ist mir auch der Ausbau der Freisprecheinrichtung sehr wichtig. Die funktioniert im Toyota RAV4 einwandfrei und mühelos. Der beste Clou dieses Auto für mich: Die induktive Handyladeschale. Kabelloses Laden des Smartphones direkt in der Mittelkonsole. Als ich dieses Features entdeckte war es vollkommen um mich geschehen und ich wusste: Diese Liebe hat eine Zukunft.

Die Kinder fahren gerne mit. Sie können durch das große Schiebedach den Himmel sehen und haben hinten reichlich Platz. Locker passen die beiden Kindersitze hinten rein und dazwischen wäre könnte sogar noch jemand weiters bequem Platz nehmen. Und ja – eine Ladestation für iPad und Co. gibt es auch noch. Falls den Kindern also mal langweilig werden sollte.

Und der Familienausflug – der hat auch richtig gutgetan. Der Toyota RAV4: Ein guter Travelbuddy. Mit viel Platz und Stauraum, war für die Mädels am Ende die Fahrt in den Sonnenuntergang das wohl schönste Highlight des Tages!

Eure Teresa