Blicke ich zurück auf das erste Jahr mit meiner Ältesten, so ist mir noch sehr präsent, wie meine Familie voller Panik reagierte, als wir ankündigten, mit unserem 10 Monate altem Baby nach Asien zu reisen. „Ernsthaft? In diese dreckigen und gefährlichen Länder?“ Da stand ich damals, zwischen all diesen „und wenn was passiert? Gibt es dort überhaupt ärztliche Versorgung?“ Äußerungen: ja. Und dennoch zogen wir „unser Ding“ durch. Denn ich vertraute auf meine Instinkte. Und wusste, dass wenn es sich falsch anfühlen würde, ich es niemals tun würde. Und das tat es nicht. Der Gedanke fühlte sich gut an und darum traten wir diese Reise auch an. Und rückblickend betrachtet war es das Beste, was wir machen konnten.

Nicht nur für uns, sondern auch für unsere Tochter. Wir lernten, uns nicht ständig von den alltäglichen Dingen verrückt machen zu lassen und das Leben und die Zeit mit unserem Kind zu genießen. Dort fing Paulina an mit beiden Händen herzhaft ihren Brei zu essen, wurde mit der Zeit selbstbewusster und gab den Löffel nicht mehr aus der Hand. Und auch wenn von ihren Mahlzeiten, die Hälfte auf dem Body landete, verrückt haben wir uns deshalb nicht verrückt gemacht. Auch nicht, wenn wir sie in Vietnam, in Saigon vor dem Notre Dame rumkrabbeln ließen und ihre Füße und Beine danach schwarz, wie Ruhrpott Kohle waren. Es hat ihr nicht geschadet und uns nur ein paar Minuten mehr Zeit gekostet, sie wieder sauber zu machen.

Auch Mexiko wurde für uns mehr als nur ein Urlaub. Mehr als nur eine Reise in ein fremdes Land. Mehr als nur ein Abenteuer. Wir wussten, es wird unseren Horizont erweitern, unsere Kleinen selbstständiger und selbstbewusster machen. Eine Zeit, die sie für die Zukunft prägen wird. Auch oder gerade, weil sie noch so klein sind. Ich erinnere mich noch gerne an die Zeit zurück. Mexiko mit Baby und Kleinkind, einmal quer durch Yucatan. Cancun, Tulum, Merida, Holbox und Playa del Carmen. Auf eigene Faust durch die Karibik. Im März starteten wir dieses Projekt und machten uns auf den Weg.

Ich erinnere mich an so viele schöne Momente, die wir Vier gemeinsam erlebt haben. Es wäre unmöglich alle aufzählen. Ja – diese Reise war wirklich perfekt. Und doch erinnere ich mich ganz besonders an einen Abend. Ich erinnere mich daran, wie ich in Tulum am Strand stand. Die Sonne war vor einigen Stunden bereits untergegangen und die Kinder schliefen bereits friedlich. Unser Tag war lang. Aber auch schön. Und spannend. Und voller Abenteuer.

Ja – wir sind mit unseren zwei Töchtern nach Mexiko gereist. Knapp 11 Stunden Flug und ca. 5000km lagen zwischen uns und unserer Heimat. Und das tatsächlich sogar für eine lange Zeit. Und die Reise dauerte tatsächlich eine längere Zeit, denn sie war mehr als ein klassischer Strandurlaub. Wir lebten nicht in teuren Luxusresorts. Wir reisten einmal quer durch das Land, um Sitten und Menschen kennen zu lernen und um mit ihnen ohne Angst in Berührung zu kommen. Dafür mit ganz viel Neugier und Interesse. Und ja – auch ohne Angst vorm Sand, denn davon landete jeden Tag etwa eine Hand voll in dem Mund meines zehn Monate alten Babys. Ich glaube – so schlecht fand sie es gar nicht.

Und wisst ihr was? Genau das – ja genau das bedeutet für mich, für uns – ultimative Freiheit.

Sei mutig und hab Spaß dabei. Dieser Satz stammt nicht nur vom Titel eines meiner liebsten Bücher, bei dem es um starke Frauen in unserer Gesellschaft geht, sondern diese Aussage manifestierte sich tief in meine persönlichen Einstellung – zu allem. Seit meinem 12. Lebensjahr begleitet es mich und hat mich bis heute geprägt. Denn bei allem was ich mache, bei allem was ich erreichen möchte, darf weder Mut noch Spaß fehlen. Und genau das ist bis heute in so vielen Bereichen mein Erfolgsrezept geblieben. Auch meinen Töchtern und jedes Kind, das noch folgen wird, dass noch zu uns dazu stoßen darf, möchte ich dies mit auf den Weg geben. Voller Vertrauen – zu uns. Zu sich.

Reisen mit Kindern

Oh, ja. Reisen mit Kindern ist etwas Wunderbares – und doch bekomme ich immer und immer wieder dieselbe Frage gestellt. Das was euch am meisten beschäftig ist: Wie bespaße ich mein Kind auf der Reise? Bei langen Zug- oder Autofahrten oder eingeklemmt im Flugsitz, ja da kommt schnell Langeweile auf. Das ist es nicht schlecht, ein kleines Reise-Kit dabei zu haben mit Spielen, Beschäftigungsmöglichkeiten, Knabbereien, Büchern und anderen Ablenkungsmanövern. Und heute möchte ich den Fokus mal darauf lenken und habe ein paar tolle Ideen für euch zusammengestellt und hoffe ihr könnt damit den „Wann-sind-wir-endlich-da!“-Chor besänftigen.

Wisst ihr – die Meisten machen einen entscheidenden Fehler: Sie lassen die Kinder auswählen, welche Spielsachen aus dem Kinderzimmer „unbedingt“ mit in den Urlaub müssen. Das Problem: Kinder können nicht wirklich voraussehen, welche Beschäftigungsbedürfnisse sie am Urlaubsort haben werden. Sie mögen vielleicht perfekt im Alltag sein, aber sie sind meist viel zu groß oder schlicht ungeeignet, um sich damit auf dem Rücksitz eines Autos oder im Flieger zu beschäftigen. Vor Ort entspannt sich die Situation natürlich meist ziemlich schnell. Denn Urlaub und weit weg von zu Hause bedeutet auch genug Abenteuer. Das Meer, Sand, Stöcke – die natürliche Umgebung im Urlaubsort schafft so viel Platz. für Kreativität und bietet unseren Kindern bereits unheimlich viel Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Und dann bleiben trotzdem die Momente, in denen die Kinder mal in der Unterkunft, im Auto oder im Restaurant bespaßt werden möchten. Und damit wir in diesen Situationen auch mal entspannen können:

Daher sollte das Spielzeug Reise-Set all den Ansprüchen genügen. Also bitte möglichst klein und günstig zu sein und dabei gleichzeitig maximalen Spielwert bieten.

Ein paar Beispiele dafür habe ich hier für euch:

Magnetspiele

Spielfiguren für das kreative Spielen

Mal-Sets

Sticker-Alben

Memory

Hörbücher

Klebe-Tattoos 

Sobald Kinder das Alter erreicht haben und mit dem iPad spielen dürfen kann ich euch so einge Apps empfehlen. Doch ihr könnt einfach nach „Puzzle“ suchen und schon findet ihr viele schöne Optionen. Mit Peppa Pig Paint beschäftigt sich Paulina, sowie Carolina oft sehr, sehr lange.

Doch: je kleiner die Kinder, desto schwieriger ist es, sie auf langen Fahrten zu beschäftigen. Im Laufe der Jahre und mit der Erfahrung zweier Kinder kann ich mittlerweile sehr gut eingrenzen welche Spielzeuge gut funktionieren und meine Kinder nicht nur langfristig beschäftigen, sondern auch dauerhaft fördern. Schon in Asien habe ich dabei auf Produkte von Fisher-Price gesetzt. Paulina hat die Stapelboxen geliebt und tatsächlich waren sie das einzige (!!!) Spielzeug was wir in unseren Backpacks dabei hatten. Es war aber auch so vielseitig einsetzbar, dass wir nicht das Gefühl hatten, wir würden etwas vermissen.

Klar lieben die Kinder Fisher-Price. Die Spielzeuge sind bunt, leuchten und machen Geräusche, um Kindern beim Spielen immer wieder aufs Neue zu überraschen. Das Credo: jedes Kind soll durch individuelles Spielen zu einer ganz einzigartigen Persönlichkeit heranwachsen und kann beim Spiel verschiedenste Fertigkeiten erlernen. Fisher-Price möchte Kinder dabei unterstützen und mit detailreichen Spielzeugen fördern. Vielleicht sogar nicht nur ein toller Reisebegleiter, sondern auch noch ein echtes Muss unter jedem Weihnachtsbaum?

Liebe auf den ersten Blick…

Na jedenfalls, Carolinas Favorit war von Anfang an der Lernspaß-Laptop von Fisher-Price. Unsere Kinder entdecken jeden Tag so viel Neues und Interessantes, sie sind Negierung und wissbegierig. Altersgerechte Spielzeuge fördern kleine Entdecker beim Erlernen von neuen Fähigkeiten und unterstützen sie gleichzeitig. Ein schöner Reisebegleiter für Kinder ist daher auch der Lernspaß Laptop von Fisher-Price. Beim Spielen mit dem Laptop ertönen spannende Lieder und Geräusche, die Kinder spielerisch an Zahlen, Farben und Formen heranführen. Die Lernspaß-Spielzeuge wurden speziell dafür entwickelt, Kindern verschiedenste Möglichkeiten für spielerisches Lernen in einem vertrauten Umfeld zu geben. Alltagsgegenstände werden zu Lernspielzeugen, dadurch lassen sich Kinder noch intensiver auf das Spielen ein – was zu noch mehr Spaß und noch größeren Lernerfolgen führt.

Leuchtende Kinderaugen unterm Weihnachtsbaum

Das passende Geschenk für die Kids zu finden, wird schnell zur Herausforderung. Es darf gerne zur frühkindlichen Entwicklung beitragen, aber auch jede Menge Spaß machen. Am besten ein Spielzeug, dass alle Sinne der Kinder beansprucht, denn alles was es zu Ertasten oder Fühlen gibt, lässt Kinderaugen größer werden.

Pädagogin, Autorin und Fisher-Price Expertin Uta Reimann-Höhn bestätigt: „Es ist einfach unvergleichlich wie Kinder sich über Geschenke freuen, vor allem, wenn es bei diesen etwas zu entdecken gibt. Ich empfehle Eltern dennoch, dass sie den Fokus am Weihnachtsabend nicht nur auf Geschenke legen, sondern auf die Festlichkeit an sich. Die gemeinsame Zeit mit der Familie und die Gemütlichkeit sind das magische an Weihnachten.“

Also: macht euch nicht so viele Gedanken, sondern stöbert hier einmal durch und vielleicht habt ihr sie ja schon direkt gefunden. Die perfekte Geschenkideen für den Weihnachtsbaum. Und ihr könnt euch zügig auf das Wesentliche konzentrieren. Denn ja -es muss nicht immer groß und teuer sein um unseren Kindern eine Freude zu bereiten.

Ideen zum Verschenken (für jedes Alter)

  • Die Little People Spielwelten von Fisher-Price wurden um zwei neue Spieleabenteuer erweitert: die Little People Hochhaus-Rennbahn (ab 1,5 Jahren) und das Little People Schiff (ab 1 Jahr).
  • Rockit und sein kleiner Freund von Fisher-Price (ab 6 Monaten)
  • der Tanzspaß BeatBo Zug (ab 6 Monaten)

 

Verratet mir doch hier unter diesem Beitrag gerne, welches Spielzeug eure Kids auf Reisen besonders mögen und welches in eurem Gepäckstück damit nicht fehlen darf.

Eure Teresa

Bildserie von Sophie Biebl !

 

Weitere Geschenkideen findet ihr bei der lieben Sarah und eine Verlosung dazu.

https://sarahplusdrei.de/meine-geschenkidee-erinnerungen-der-fotodrucker-hp-sprocket-plus-verlosung/

und bei der lieben Maria:

https://www.marrykotter.de/familie-kind/unser-bastelwagen

 

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.