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Geräumig, sicher und nicht zu teuer: So muss ein Familienauto sein. Praktisch und mit jede Menge Fahrspaß. Ein Familienauto sollte Anforderungen der gesamten Familie erfühlen: für Papa ist  der Verbrauch und die PS-Anzahl wichtig, für mich die Sicherheit. Kinder sollten genügend Platz haben, Ledersitze sind praktisch, wenn etwas Essen oder Trinken daneben geht. Kofferraumgröße, Komfort usw. sind alles weitere Eigenschaften, die bei der Wahl des Familienautos eine Rolle spielen sollten. Seitdem unsere zweiwöchige Testfahrt mit dem Toyota RAV4 vorbei ist, kann ich allerdings ganz genau sagen, was mir nun am meisten fehlt. Insbesondere im Alltag.

Fotos: Sophie Biebl

Klar, beim idealen Familienauto sollte es vorrangig um die Sicherheit des Fahrzeugs gehen. Da braucht ihr euch beim Toyota RAV4 allerdings keine Sorgen machen, denn dieser verfügt über eines der wichtigsten Sicherheitssysteme wie Airbags, ABS und ESP. Außerdem könnt ihr euch über ein sehr modernes Fahrassistenzsystem freuen. Spurverlassenswarner und Notbremsassistenten also inklusive. Doch habe ich mich, insbesondere im Alltag in drei wesentliche Faktoren verliebt, die der RAV4 zu bieten hat und die ich bei keinem Auto mehr missen möchte.

Kapazität des Kofferraums

Vorweg solltet ihr euch überlegen für welche Zwecke ihr eure Familienauto nutzen möchtet. Soll das Auto regelmäßig für Urlaube genutzt werden, dann sollte es einen möglichst großen Kofferraum haben. Auch Ausflüge mit dem Kinderwagen oder mehreren Fahrrädern spielen für die Größe eine Rolle. Habt ihr eventuell auch noch einen Hund, der hinten mitfahren muss? Dies alles sollte man berücksichtigen, wenn man die Kriterien für sich bestimmt. Beim Toyota RAV4 müsst ihr euch keine Gedanken diesbezüglich machen. Er hat wirklich jede Menge Platz und neben Einkäufen und Co. hat immer noch bequem und easy unser Doppel-Kinderwagen seinen Platz dort gefunden. Stapeln bis zur Decke? Auch kein Problem. Dank integrierter Kamera könnt ihr den Rückspiegel so einstellen, dass ihr trotzdem freie Sicht nach hinten habt. Ich habe euch in Beitrag zuvor von meinem persönlichen Highlight schon berichtet.

 

Der Innenraum

Seht euch den Platz im Innenraum ganz genau an. Wenn der Fahrersitz in einem für euch bequemen Entfernung zum Lenkrad eingerastet ist, muss auf dem Rücksitz dahinter noch mindestens so viel Platz sein, dass ein Erwachsender auch eine längere Strecke relativ bequem mitfahren kann.
Nur dann ist auch für Ihr Kind ausreichend Platz, wenn es im Alter von zwei oder drei Jahren im Kindersitz hinter Ihnen mitfährt.

Lederausstattung ist durchaus sinnvoll, wenn es nicht gerade helles Nappaleder sein muss. Mit Kindern unterwegs zu sein, bedeutet meist auch den ein oder anderen Fleck auf dem Sitzpolster. Hier ist es ist viel einfacher, die hinteren Sitze von den Erdbrocken an den Stiefeln Ihres Kindes nach einem herzhaften Sprung in eine Matschpfütze neben dem Gehweg zu befreien, als bei einem Stoffbezug. Auch Saft- und Teeflecken und die Reste des Lutschers, den eure Kinder in der Pizzeria nach dem Essen vom Kellner bekommen hat, lassen sich vom Leder problemlos wegwischen.

Fahrspaß

Ja. Nichts ist frustrierender, als auf der Fahrt in den Urlaub über Bergpässe hinter den Lastwägen hinterherkriechen zu müssen. Wenn du als Fahrer genervt bist, überträgt sich deine Laune sehr schnell auf die mitfahrenden Kinder und natürlich auf deinen Beifahrer. Der Hybrid Motor hat also nicht nur einen Pluspunkt im Hinblick auf unsere Umwelt, sondern bietet auch jede Menge Spaß beim Fahren.

In Zusammenarbeit mit TOYOTA