Anzeige / Produktplatzierung mit Atelier Miah

Stillen also. Das Beste für unsere Kinder. Keine Frage. Auch wir stillten unsere Kinder. Und es ist toll. Es ist ja auch das Beste. Es ist das gesündeste. Und es ist das Schönste. Und sollen wir euch noch was sagen? Es ist auch so unglaublich bequem. Natürlich nur dann, wenn es auch reibungslos klappt. Wenn es sich super eingespielt hat, zwischen Mama und Baby. Ja – dann ist es wirklich Gold wert. Und nicht nur in finanzieller Hinsicht. Aber bis dahin kann es auch ein langer, langer Weg sein.

Denn unmittelbar nach dem Milcheinschuss beginnt für uns Mütter die harte Zeit, hier entscheidet sich alles und gerade beim ersten Kind ist eine gute und einfühlsame Hebamme alles was man braucht. Sie steht dir zu Seite, hilft dir durch die schwere Zeit. Denn ja – es kann richtig hart werden. Die Brust schmerzt. Sie schmerzt bei jedem Anlegen des Babys. Bei jedem Zug. So sehr, dass man die Zähne zusammen beißen muss, um nicht die Tapete von den Wänden zu kratzen. Man kühlt und wickelt. Man cremt und hofft. Und dann, plötzlich, nach ein paar Tagen, oder einige mehr, da ist es geschafft. Und alles läuft. Und nicht nur die Milch.

Heute möchten wir unserer Erinnerung mit euch teilen. Und euch unsere ganz persönliche Geschichte rund ums Stillen erzählen. Aber nicht nur das. Wir möchten euch auch zeigen, wie ihr diese wundervolle Zeit in einem ganz zauberhaften Schmuckstück festhalten könnt.

Lest hier: Monas Stillgeschichte

Von Anfang wusste ich, dass ich stillen wollte. Ich wusste nicht, ob es funktionieren würde und wie lang, welche Probleme vielleicht auf mich zukommen würden, aber mein Herz gab mir die Antwort, dass es das natürlichste und beste für mein Kind sein würde. Es zumindest nicht zu versuchen, um zu sehen, wohin es uns führen würde, das kam für mich nicht in Frage. Und tatsächlich hatte ich nach kurzer Zeit und gerade zu Beginn enorme Schmerzen, kämpfte manchmal mit den Tränen, weil es sich so anfühlte, als würde mein Baby-Mann nicht so viel trinken können, wie mein Körper Milch für ihn zur Verfügung stellte. Doch deswegen wollte ich nicht zu Alternativen greifen. Und als sich dann alles eingespielt hatte, kam plötzlich schon der Druck von außen. Fragen, wie lang ich denn noch stillen würde, ob es denn nicht Zeit wäre, abzustillen, der Kleine hätte ja jetzt auch schon Zähne… Da war mein Baby-Mann noch kein Jahr alt! Und als hätte er das gehört und vielleicht auch meine Unsicherheit gespürt, hat er sich plötzlich selbst abgestillt, da war er noch kein Jahr alt. Bei meinem Babymädchen ist dagegen noch lang kein Ende in Sicht. Bei ihr wüsste ich manchmal wirklich nicht, was ich ohne Stillen machen würde. Sie mag weder den Schnuller noch das Fläschchen zur beruhigung und wenn sie erkältet ist oder es ihr nicht gut geht, hängt sie nur an mir. Für sie ist es auch immer noch die beste Einschlafhilfe, denn ganz nah an meinem Herzen, kann sie am besten entspannen und dösen. Stillen ist für sie wie ein Anker, der sie festhält, wenn das Leben um sie herum wie ein Sturm auf sie hereinbricht. Es gibt ihr die Sicherheit und Liebe, die sich wie ein warmer, schützender Balsam auf ihre Seele legt.

„Eine einzigartige Verbindung, für deren Tiefe es keine Worte gibt“

Ich liebte die innige Stillbeziehung mit meinem Baby-Mann und genieße sie mit meinem Babymädchen jetzt auch viel mehr, weil ich nicht mehr so unsicher bin und weil es einfach wunderschön ist. Jede Still-Mami wird wissen, wovon ich rede: Diese innige Nähe, die du spürst, wenn dein Baby an deiner Brust trinkt, die Liebe und Geborgenheit und Wärme, die du deinem kleinen Schatz gibst und die du auch zurückbekommst, wenn es sich an deine Haut schmiegt. Es ist so viel mehr als Nahrungsaufnahme, es ist ein weißes Band zwischen einer Mama und ihrem Kind voller Liebe, ein ausgeglichenes Geben und Nehmen, so natürlich. Ein zartes, weißes Band, so stark und tief verbindend, unbeschreiblich und jede Stillbeziehung so einmalig und einzigartig.

Keine Mama dieser Welt sollte sich von anderen einreden lassen, ob und wie lang es sein Kind stillen möchte. Die einzigen Stimmen, die Recht haben, sind die, die aus dem Herzen der Mama und des Kindes sprechen. Kein Ernährungsplan oder Expertenratgeber über das Zufüttern von Brei und dem Abstillen steht über der Intuition von Mama und Kind. Jetzt, wo ich auch mein Babymädchen stille und auch den Unterschied wahrnehme, wie verschieden eine Stillbeziehung von Kind zu Kind sein kann, sehe ich es noch viel gelassener, dass ich stille und vor allem wie lang. Und wenn ich jetzt eines weiß, dann ist es das, was zählt.

In meinem Freundeskreis habe ich eine Freundin, die ihren Sohn noch mit über zwei Jahren zum Einschlafen stillt. Sie sagt selbst, dass es wohl hauptsächlich die Gewohnheit ist, denn der Kleine schläft auch noch bei Mama und Papa im Bett, aber daneben haben sie gemerkt, dass jeder Zwang es anders zu machen, nur zu Tränen und Stress für alle führt. Mittlerweile sind sie überzeugt davon, dass es von allein einfach irgendwann aufhören wird – vielleicht während der Schwangerschaft mit dem Geschwisterchen. Sie reden nur nicht gern darüber, denn dann reden die Leute über sie und wo ich ihr Recht gebe: Letztendlich führt alles, was von außen auf uns Mamas einwirkt immer nur dazu, dass wir unserem Herzen nicht mehr vertrauen, dass wir nicht mehr auf unsere eigene Stimme hören und dass wir die Bedürfnisse unseres Kindes nicht mehr in vollem Maße wahrnehmen können und am schlimmsten, nicht darauf eingehen. Uns Mamas wird immer von außen alles „bessere Wissen“ eingeredet. Gerade das Thema „Stillen“ ist aber etwas ganz Intimes, denn es ist eben nicht nur Nahrungsaufnahme, die man wie eine Diät oder Ernährungsumstellung von heute auf morgen ändern kann.

Lest hier: Teresas Stillgeschichte:

Es gibt keine falschen Entscheidungen. Es gibt nur Entscheidungen. Doch am Ende, diesen Schritt auch zu wagen, hat ein wenig gedauert. Ich hatte das Gefühl, ich wäre noch nicht bereit dazu. Ich würde es einfach nicht über mich bringen können, dieses wundervolle Band, das uns beide durch das Stillen so sehr verband zu zerstören. Die innige Beziehung zwischen meiner Tochter und mir aufzugeben. Und doch wusste ich: früher oder später würde es dazu kommen. Doch wann das sein sollte – ja, dass wusste ich nicht. Ich wusste aber, dass sich ein Weg finden würde. Einer, der sich für uns beide gut, der sich richtig anfühlen würde. So, wie es sich damals bei meiner ersten Tochter eben auch richtig angefühlt hat. Damals. Als das mit dem Stillen so gar nicht klappen sollte und wir uns schon sehr früh für das Fläschchen entschieden. Und so war es auch diesmal wieder da: von Anfang an. Mein Bauchgefühl. Mein ständiger und so wichtiger Begleiter, der mich immer wieder gelernt hat zu vertrauen. Auf meine Instinkte.

Carolina kam auf natürlichem Weg zur Welt und von Anfang an konnte ich sie anlegen: direkt aus dem Bauch an die Brust. Und viel Kuscheln. Auch nachts. Es  kam selten vor, das ich sie irgendwo hin ablegte. Im Gegenteil. Ich hielt sie auf dem Arm, trug sie in der Trage und lag nachts neben ihr. Ganz nah, nebeneinander schliefen wir am allerbesten. Wir brauchten beide diese Nähe. Diese Sicherheit. Natürlich spielte die Bequemlichkeit dabei auch eine große Rolle. Nicht nur, dass ich mit einem Baby in der Trage besser einem Kleinkind hinterher rennen konnte, sondern brauchte nachts auch kaum richtig aufwachen, um sie zu füttern und sie zu beruhigen. Ich musste nicht aufstehen und in die Küche flitzen, Wasser kochen und das Fläschchen zubereiten. Nein, ich konnte liegen bleiben, mich lediglich zu meinem Kind drehen und stillen. Und kuscheln. So wunderbar gemütlich.

Ja Muttermilch ist schon was Tolles: denn egal wo, egal wann, Muttermilch steht immer zur Verfügung. Sie ist sofort da. Sie ist perfekt temperiert und sie ist alles was mein Kind gerade braucht. Und da macht es nichts, wenn das Kind alle zwei Stunden gestillt werden möchte. Denn es ist ja nicht mit viel Aufwand verbunden.

Doch mit der Einführung der Beikost änderte sich alles und das Interesse war groß. Essen musste ich meiner kleinen Carolina nie schmackhaft machen. Sie liebte es wohl von Anfang. Ziemlich zügig deckten wir den Tag komplett mit normalem Essen, statt zu stillen. Zu trinken gab es lediglich Wasser oder Tee und dann reduzierte sich auch von ganz alleine das nächtliche Trinken in der Nacht. Von ganz alleine. Einzig und allein das Stillen vor dem Schlafen gehen das behielten wir noch einige Zeit bei. Bis ich das Gefühl hatte, dass es nun an der Zeit war. Dass es Zeit war loszulassen.

In der letzten Nacht da trug ich sie – immer Zimmer auf und ab. Bis sie einschlief. Von ganz alleine. Ohne, das ich sie gestillt habe.Wir hatten beide Abschied genommen. Von einer wunderschönen Zeit. Die mir – ganz klar – oft auch immer noch sehr fehlt. Doch woran ich nun eine wundervolle und hübsche Erinnerung habe. Meinen Ring von Atelier Miah.

Das wohl persönlichste Schmuckstück deines Lebens“ – von Atelier Miah

Eine wunderschöne und einzigartige Erinnerung an die Stillzeit, egal, wie kurz oder lang sie gedauert ist, ist der Milchschmuck von Atelier Miah. Rahel und Mirjam fertigen mit viel Liebe deinen ganz persönlichen Erinnerungsschatz. Ob Ohrringe, Halsketten oder Ringe, dieser Schmuck mit kostbaren Tropfen deiner Muttermilch ist für die Ewigkeit bestimmt und du kannst ihn immer ganz nah bei dir tragen.

Einen Muttermilchring bei Atelier Miah zu bestellen ist wirklich ganz einfach. Zuerst bekommst du nach deiner Bestellung natürlich eine Bestellbestätigung und Zahlungsaufforderung. Kurz darauf wird dir ein Set mit einem Muttermilchbeutel, Instruktionen und einem bereits frankierten Luftpolsterkuvert mit Zolldeklarationsschein zugesendet. Alles ist bestens erklärt und so vorbereitet, dass du nun nur noch ein bisschen Muttermilch abpumpen musst und das Kuvert in den Briefkasten werfen brauchst. Nach wenigen Wochen bekommst du dann schon Post mit deinem ganz persönlichen und wunderschönen Muttermilchring!

Der Ringe, aber auch jedes andere Schmuckstück von Atelier Mich ist ein wahrer Hingucker. Sind wir doch ehrlich: vielleicht werden die meisten, die diesen Schmuck an dir sehen, verdutzt und verwundert sein, wenn du ihnen sagst, dass du deine Muttermilch zur Erinnerung für die Ewigkeit an dir trägst und keinen Perlenschmuck. Vielleicht wird niemand genau fragen und nur die Schönheit anerkennen. Dann soll es so sein. Dann trägst du ein offenes Geheimnis an dir, ein Geheimnis, wie auch jede Stillbeziehung ein offenes Geheimnis ist. Offen, weil jeder irgendwie weiß, was es ist und wie es aussieht, aber ein Geheimnis, weil niemand außer dir und dein Kind nachempfinden und sich erinnern kann, wie es wirklich war.

Denn jedes Mal, wenn du dir dein ganz eigenes Schmuckstück von Atelier Miah ansehen wirst, dann wirst du unweigerlich lächeln müssen. Jeder Blick darauf, ist ein Blick in die Vergangenheit, ein Blick zurück in die Babyzeit meiner Kinder und ein Blick tief in dein Herz hinein, das voller unendlicher Liebe für dein Kinder schlägt und schlagen wird, bis du alt und grau bist. Es ist, wie der Blick in einen weißen See hinein, in dem du dich mit deinen Kindern sehen wirst. Mit all den Erlebnissen, die ihr hattet, mit den Freuden, aber auch mit den kleinen und größeren Leiden. Als diese Milch sie noch trösten und beruhigen konnte, wenn nichts anderes mehr half.

„Ein symbolisches Erinnerungsstück für diese einzigartige Verbindung, für deren Tiefe es keine Worte gibt. Für deine bedingungslose Mutterliebe und unendliche Zuneigung. Für all diese wundervollen Erinnerungen, die kostbarer nicht sein könnten – festgehalten in deinem persönlichen Unikat.“

Wir haben auch noch eine ganz tolle Überraschung für euch: mit dem Code „mamarazzi20“ könnt ihr  20 Franken für bei eurer Bestellung sparen. Gültig ab dem 19. September 2018 bis zum 23. September 2018.

Eure Teresa und Mona

 

Fotocredit: Teresa Fotos by Sophie Biebl 

Mona Fotos by Niki Romczyk

 

Hier findet ihr Teresas Ringmodell : „Ring Liana“

Hier findet ihr Monas Ringmodell: „Ring Clivia“

Hier findet ihr die Kette von Mona: „Kette Ava“

 

 

Hi, ich bin Ramona. Sagt doch einfach Mona zu mir! Wenn Wäscheberge wachsen und das Chaos jeden Tag von vorn beginnt, weißt du, dass du mitten im Familienleben steckst. In unserer Welt geht es um die schönen Dinge des Alltags und das Leben mit Kind, auch mal durch Kinderaugen zu entdecken. Von unseren Kindern können wir den naiven, neugierigen und unverbrauchten Blick auf die Welt wieder erlernen. Mein Sohn Kian ist bald 1 Jahr und ein richtiger Wirbelwind. Langweilig wird es uns nie. Mit uns reist ihr durch das kunterbunte Familienleben mit kochen, basteln, nähen und Reisen in ferne Länder. Ich als Workingmom lasse meiner Kreativität an der Nähmaschine freien Lauf. Somit findet ihr einige handgemachte Lieblingsstücke in meinem Shop. Es sind die kleinen Dinge, die uns bewegen und zur Besonderheit werden.