Eine Veränderung stand bevor. Eine große Veränderung, die wir allerdings nicht erzwungen haben. Ganz im Gegenteil sogar. Das Kinderbett mit den Maßen 60×120 cm hätte, meiner Meinung nach, noch ewig bei uns stehen bleiben dürfen. Denn darin fühlte sich unsere Tochter mehr als wohl. Ja, sie liebte es regelrecht. Ging sie doch so gerne darin schlafen.Ich tat mich also schwer, sehr schwer. Mit der Entscheidung es nun auszutauschen zu müssen. Aber es führte leider keine Weg daran vorbei. Es wurde darin einfach zu eng.

Auf der Suche

Doch welches? Das war die große Frage: welches Bett sollte es nun werden? Ein größeres Babybett, quasi dann mit den Maßen 70×140 cm macht einfach keinen Sinn. Es musste also schon eher in Richtung Juniorbett gehen. Aber auch hier war die Auswahl eher, sagen wir mal, bescheiden. Außerdem spiele ich immer noch mit dem Gedanken, dass meine beiden Kinder sich zukünftig auch ein Kinderzimmer teilen sollte. So wollte ich nicht von dem Gedanken abweichen, dass dort irgendwann mal ein Hochbett stehen könnte.

Welches Bett würde sich also nun eigenen, um diese, wahrscheinlich noch etwas länger andauernde Zeit, zu überbrücken. Schließlich kann ich noch nicht absehen, wann unsere jüngste sich aus dem Familienbett verabschieden wird. Momentan sind wir davon noch ganz weit entfernt.

Welches Bett würde meine Große denn mit ihren gerade einmal zwei Jahren auch wieder so breitwillig akzeptieren und ebenso liebevoll annehmen? Welches Bett ließe sich aber auch zukünftig dann noch andersweitig einsetzen? Dann wenn das Hochbett ins Kinderzimmer einziehen sollte?

Followerpower

Nicht zuletzt aufgrund vieler, vieler Nachrichten aufmerksamer Follower, die mich über mein Instagramprofil erreicht haben, fiel die Entscheidung letzten Endes auf das HEMNES TAGESBETT von IKEA Es war Liebe auf den ersten Blick. Es war perfekt. Perfekt geeignet, um es auch als Kinderbett Umfunktionieren. Und es war perfekt, um später unseren Gästen einen bequemen Schlafplatz zu bieten.

Mir gefiel sein Design. Die hohe Umrandung und seine Größe. Mir gefiel der Stauraum und dass man es zum Doppelbett umbauen kann. Und ich wusste sofort: Es wird meiner Tochter gefallen.

Ein Bett für alle Zwecke

Hier ein paar Produktdetails:

  • In den geräumigen Schubkästen ist viel Platz für Decken, Kissen, Bettzeug oder anderes, was man gern griffbereit, aber außer Sichtweite unterbringt. Hier verstaue ich Decken und Schlafanzüge der Kinder
  • Der Bettrahmen ist lackiert.
  • Das Tagesbett muss mit zwei 80×200 cm großen Matratzen ergänzt werden. Sie werden übereinandergelegt, wenn das Produkt als Einzelbett benutzt wird und nebeneinander, wenn man es als Doppelbett benutzt.
  • Wir haben alles zusammengehörig, jedoch separat bei Ikea gekauft: Bett, Lattenrost und Matratzen.

Damit wir es auch als Kinderbett nutzen konnten, haben wir einen Rausfallschutz von Pinolino befestigt. Es bietet die nötige Geborgenheit für Paulina und mir die nötige Sicherheit. Es lässt sich ganz einfach zwischen Lattenrost und Matratze schieben. Also muss weder geklebt noch gebohrt werden. So lässt es sich in ein paar Jahren makellos wieder umfunktionieren.

Ein Bett also, dass uns nun ein lebenslang begleiten wird.

Liebe auf den ersten Blick

Voller Vorfreude begleitete Paulina den Aufbau ihres neuen Kinderbettes. Schließlich machten wir ihr es auch unheimlich schmackhaft. Trotzdem war ich noch etwas skeptisch. Ob sie darin tatsächlich liegen bleiben würde? Oder würde sie nun ständig dort raus krabbeln und im Zimmer spielen statt zu schlafen?

All meine Befürchtungen waren aber grundlos. Sie akzeptierte es. Sie liebt es. Denn oben auf der Ablage liegen sie. Jeden Abend. Ihre kleinen Mäuse, ihre Schleich Pandabären und ihre kleine Puppe. Und so – umgeben von ihren Lieblingen und zahlreichen Kuscheltiere schläft sie dort – seitdem – jeden Abend ohne große Aufregung ein.

Mama und Papa freuen sich!

Eure Teresa

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.