Viele, die uns schon länger folgen wissen, wir sind immer viel unterwegs. Nicht nur auf Reisen ins Ausland, sondern auch innerhalb Deutschlands. Ob Ausflüge in unsere schönen Städte oder zu Besuch bei Freunden, unser Reisebett immer im Gepäck. Seit über einem halben Jahr ist uns das Reisebett Sena von Nuna nun ein treuer Begleiter und das – ja das hat auch seine Gründe. 

Damals, während meiner ersten Schwangerschaft, habe ich mir bei der Anschaffung eines Reisebettes irgendwie nicht so viele Gedanken gemacht. Wir haben uns einfach eines gekauft. Rückblickend betrachtet war das absolut die falsche Entscheidung. Denn ein gutes Reisebett muss so viele Eigenschaften mitbringen, die wir damals einfach nicht bedacht haben. Zumal ich nicht davon ausgegangen bin, das wir es tatsächlich so oft nutzen würden.

So steht dieser absolute Fehlkauf noch bis heute bei meiner Mutter. Noch immer am selben Platz, an dem wir es damals aufgebaut haben. Mit Ach und Krach und beinahe wäre es direkt als Retour wieder zurück gewandert, wenn uns nicht der Ehrgeiz gepackt hätte und wir es unbedingt hätten durchziehen wollten. Und so stand es irgendwann dort. In meinem alten Kinderzimmer. Bis wir feststellten: Es passt nicht durch die Tür. Wir konnten es also nicht ins Wohnzimmer transportieren, ohne es wieder zusammen zu klappen und neu aufzubauen. No Way. Und so steht es bis heute, zwei einhalb Jahre später noch immer dort, am selben Platz, und dient als Ablagefläche für einige Kuscheltiere. Und gelegentliche Schlafmöglichkeit für meine Töchter. Gemütlich schlafen sie dort allerdings auch nicht, da auch die Matraze keine gute Qualität aufweist. Und so kam es, dass diese Anschaffung es leider nie dazu geschafft hat, wofür es hergestellt wurde: nämlich uns auf Reisen zu begleiten.

Aber soviel zu unserem alten, nicht brauchbaren Reisebett. Denn wir bekamen die Möglichkeit ein anderes auszuprobieren. Das SENA von NUNA. Und ja – das werden wir auch so schnell nicht mehr hergeben. Warum? Das möchte ich euch im folgenden erzählen:

Was braucht ein gutes Reisebett

Ja diese Anschaffung war definitiv ein riesengroßer Reinfall. Schade, um das Geld. Wobei – ich muss gestehen: ich habe da wohl am falschen Ende gespart. Ein gutes, qualitatives, stabiles und dazu einfach zu handhabendes Reisebett darf ruhig ein paar Euros mehr kosten. Wenn es denn auch hält was es verspricht. Dann ist es ein treuer Begleiter: über viele Jahre hinweg.

Wenn man also richtig so richtig darüber nachdenkt, sollte ein gutes Baby-Reisebett doch schon einiges zu bieten haben:

  • Schneller Auf- und Abbau
  • Geringes Gewicht und Packmaß
  • Gute Matratze
  • Stabilität

Mit diesen Ansprüchen im Hinterkopf, zog vor ein paar Monaten ein neues Reisebett bei uns ein. Das SENA AIRE von NUNA. Und ich hoffte so sehr, dass er uns tatsächlich in Zukunft ein treuer Travelbuddy sein würde.

Das Nuna SENA im Test

Ich war sofort überzeugt von den Features des Reisbetts und dem minimalistischen Design. Darüber hinaus kam das Bett in der stylischen Farbe „Safari“. Aber nun weg von den Oberflächlichkeiten und hin zu den wesentlichen Punkten, die dieses Reisebett für mich erfüllen sollten:

Der Auf- und Abbau

Das, was normalerweise nichts für meine schwache Nerven und mein schnell strapazierter Geduldsfaden ist, ist hier ein absolutes Kinderspiel: Leichter Auf- und Abbau mit nur einer Hand. Und ja – Einmal schütteln, Matratze reinlegen, zack fertig. Ganz nach meinem Geschmack.

Gewicht und Packmaß

Koffer, Taschen, Spielzeug…! Ich minimiere wo ich kann. Insbesondere auf langen Reisen. Da macht mir die Schlepperei wenig Freude. Zumal wir meist nicht an einem Ort verweilen, sondern die Rundreisen bevorzugen. Ich freue mich also über jedes Teil welches ich nicht auf Reisen mitnehmen muss. Das Nuna Sena wiegt mit seinen 10 Kilo etwa die Hälfte von meinem jetzigen Modell, das merkt man sehr deutlich. Zusammengefaltet lässt sich das Bett ganz einfach transportieren und gut im Auto verstauen.

Gute Matratze

Bei dem Bett ist eine Matratze dabei. Habt ihr tatsächlich vor das Bett häufig zu verwenden, dann sollte ihr euch allerdings noch eine zusätzliche Matratze holen. Diese ist von Träumeland und  hat durch die 3D Wabentechnik eine tolle Belüftung, die dafür sorgt, dass es keinen Wärmerückstau gibt. Kostenpunkt: knapp 50 Euro. Aber eure Kinder liegen und schlafen einfach besser. Zudem lässt sie sich ebenfalls leicht aus- und zurollen und ist einfach zu transportieren.

Stabilität

Wie bereits erwähnt: wir testen nun seit 6 Monaten und haben es auch schon sehr, sehr  häufig verwendet. Immer wieder: auf- und abgebaut. Das alles haben die Aluminium Stangen gut mitgemacht. Auf mich macht es einen sehr stabilen Eindruck. Auch lässt sich das Material sehr einfach reinigen.

Fazit

Mich hat es überzeugt. Auch wenn es preislich etwas höher angesiedelt ist erfüllt es sämtliche Anforderungen, die ein Reisebett für mich mitbringen soll. Es ist definitiv jeden Cent wert. Meine Kinder schlafen nun auch außerhalb gut ein. Und das – ja das ist für uns Mütter doch das aller wichtiges. Es wird uns also hoffentlich noch sehr lange ein praktischer Reisebegleiter sein.

Eure Teresa

(Dieser Beitrag fand in Kooperation mit NUNA statt. Danke NUNA für diese gemütliche Zusammenarbeit)

 

 

 

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.