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Ich gestehe: Letztes Jahr gab es noch keinen Nikolaus Stiefel für Paulina. Aber da war sie auch gerade einmal 15 Monate alt und ich dachte mir, dass es noch keinen Sinn macht und sie es ja eh noch nicht richtig begreifen würde.

Dieses Jahr sieht das natürlich ganz anders aus. Und mit ihren nun bereits zwei Jahren, ist meine Tochter mehr als bereit den kleinen Stiefel vor die Tür zu stellen und sich darauf zu freuen am nächsten Morgen dort drin eine Kleinigkeit zu entdecken. Seit Tagen erzähle ich ihr schon davon und sie ist ganz aufgeregt. Ich auch. Denn auch für mich ist es das erste Mal. Zum ersten Mal bereite ich diese Überraschung für eines meiner eigenen Kinder vor. Ein tolles Gefühl.

Warum feiern wir Nikolaus?

Doch warum feiern wir eigentlich Nikolaus? Grundsätzlich versuche ich ihr natürlich schon verständlich zu machen, was an diesem Tag eigentlich gefeiert wird. Wer dieser Nikolaus eigentlich ist, der nachts die Stiefel mit allerlei leckeren Kleinigkeiten füllt. Am 6. Dezember gedenken wir dem heiligen Bischof von Myra. Geboren wurde er etwa im Jahre 300, als einziges Kind vermögender Eltern, in der heutigen Türkei.

Nikolaus war ein sehr guter Bischof. Er galt als sehr barmherzig und alles was er erbetteln konnte, gab er den Armen. Nächstenliebe und Uneigennützigkeit waren sein Auftrag. Er hat sich vor allem der benachteiligten, armen Menschen und insbesondere der Kindern angenommen. Hat für sie gesorgt, wenn sie in Not waren.

Weniger ist mehr

Genug der geschichtsträchtigen Schwafeleien. Und – Ja richtig gehört: unser Nikolaus Stiefel ist gefüllt mit leckeren Kleinigkeiten. Denn ich bin kein Fan davon, bereits an diesem Tag mit großen, gar teuren Geschenken für die Kleinen aufzuwarten. So handhaben wir ja auch den Adventskalender: Besinnliche Vorfreude statt unnötiger Konsumwahnsinn. Weihnachten steht vor der Tür und mal ganz abgesehen davon, dass an diesem Tag genug geschenkt wird, sollte der Gedanke, der hinter diesem besonderen Anlass steht nicht vergessen werden.

Randvoll mit Leckereien

Aber was mag mein kleines Mädchen? Im Adventskalender ist bereits das ein oder andere kleine Schokoladenstückchen versteckt. Also, was packe ich nun neben dem obligatorischen Nikolaus, Apfelsinen, Äpfel und Haselnüssen noch in den Stiefel?

Rotbäckchen. Darf ich euch die süßen kleinen, handlichen, gesunden und vor allem leckeren Gläschen von Rotbäckchen vorstellen? Wir lieben sie. Ja genau – wir. Eigentlich sind sie ja für Paulina gedacht, aber einige Sorten haben es mir auch sehr angetan. Sehkraft und Sonnenkraft sind hier meine Favoriten. Und das nicht nur weil ich sehr schlechte Augen habe und bei der Dunkelheit dieser Jahreszeit immer in den Winterschlaf verfalle. Nein, sondern auch weil ich sie ganz besonders lecker finde. Und sie helfen uns. Denn Rotbäckchen ist eine der wenigen Marken, die über Jahrzehnte hinweg geblieben ist und ist immer noch ein Gütesiegel für gesunde und naturbelassene Ernährung. Und mal ganz abgesehen davon, schmecken sie Paulina einfach auch sehr gut.

Und so landen sie mit im Nikolaus Stiefel. Mit den Haselnüssen, Orangen, Äpfeln und dem Schoko Nikolaus.

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.