Wenn man ein Baby erwartet, dann steht einem meist auch ein großer Shopping-Marathon bevor, wie er exzessiver nicht sein könnte. Die Einkaufsliste ist lang. Unter all den notwendigen Anschaffungen ist der Kinderwagen allerdings eine der teuersten und wie mein Mann letztens scherzhaft feststellten musste, in den meisten Fällen sogar teurer als sein erstes eigenes Auto. Hinzu kommt, dass die Auswahl an Kinderwagen auf dem Markt immens ist und man sich bei all den unterschiedlichen Modellen kaum entscheiden kann, für welchen man sich am Ende dann entscheiden soll. Ich durfte den Stokke Xplory Black testen. In der Farbe Rot zudem ein echter Hingucker. Die Idee: Das Neugeborene wird zunächst im Kinderwagen seinen Platz finden, während Paulina auf dem Kiddyboard mit cruisen wird. Und bevor wir dieses Experiment starten, wurde er mit nach Hamburg genommen, um dort auf Herz und Nieren geprüft zu werden. Davon möchte ich euch nun berichten:

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Sightseeing: Speicherstadt // Hamburg. Der Stokke war mit uns auf einen 8-stündigen Spaziergang. Durch die Hafencity, Speicherstadt, hin zu den Marco Polo Terrassen, entlang zur Elbphilharmonie, weiter zu den Landungsbrücken, hoch zur Reeperbahn, durch das Schanzenviertel…!

Männer sollten auf jeden Fall beim Kauf dabei sein, habe ich festgestellt. In erster Linie nicht wegen des Designs oder der Funktionalität, sondern aufgrund des Fahrkomforts für die Väter. Denn optimale Einstellung des Bügels zum Schieben und die Beinfreiheit beim Laufen sind nicht immer gegeben. Der Stokke Xplory bietet beides, ist variabel anpassbar, komfortabel durch verschiedene Einstellungsmöglichkeiten und lässt sich dadurch perfekt für jede Körpergröße einstellen und sehr gut schieben, ohne dass man mit den Beinen oder Füßen dagegen tritt. Für mich als mittlerweile hochschwangere Mami war es auch besonders schön festzustellen, dass er sich sehr leicht schieben lässt. Ich habe es demnach nicht als anstrengend empfunden, meine Tochter durch die Stadt zu kutschieren. Manchmal habe ich sogar nur eine Hand benutzt.

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Ob Asphalt, Kopfstein oder auch mal unebener Boden – der Kinderwagen ließ sich ohne Probleme durch die gesamte Hamburger Innenstadt schieben und wenden.

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Auf Augenhöhe mit unsere Tochter. Nicht nur für die Kommunikation unter uns gut, sondern auch von Vorteil für häufiges Bahn fahren – und wenn man drauf angewiesen ist, dann wisst ihr sicher wovon ich spreche. Ok -mal abgesehen davon, dass es in Hamburg noch viel zu wenig Aufzüge gibt und wir leider meist die Treppe benutzen mussten, aber auch hier kam uns die Leichtigkeit des Wagens entgegen und wir haben ihn ganz einfach herunter getragen bekommen. Das „Mitfahren“ in den Bahnen erwies sich dagegen als sehr angenehm, denn der „hochgezogene“ und nicht breite Wagen lässt sich nämlich super in jeder noch so kleinen Ecke parken.

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Klassisch, zeitlos und elegant.

zusammenfassend lassen sich folgende Merkmale festhalten, die den Stokke Xplory black für mich besonders attraktiv machen:

  • Die hohe Position, die den Blickkontakt und die Interaktion zwischen mir und meiner Tochter fördert.
  • mit einer seperaten Babyschale also auch geeignet für mein Neugeborenes.
  • mehrere Sitzpositionen möglich – entweder mit Blick zu uns oder in Fahrtrichtung einstellbar
  • 360° Schwenkräder – leichter, stabiler und wendiger.

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Der Stokke Xplory black ist erhältlich mit den Textilien in „Grey Melange“, „Black Melange“, „Black“ oder „Red“. Alle Textilien haben einen UV-Schutzfaktor von 50 + und halten Regen und Wind stand. Außerdem sind sie Waschmaschinen geeignet.

Hier kommt ihr direkt zum Kinderwagen.

Mehr Infos und Details zum Stokke Xplory gibt es hier.

 

 

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Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.