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Mumlife

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Knetspaß selbst gemacht

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Ich erinnere mich gerne an die bunten Knetteige zurück, die mir als Kind eine Menge Freude bereitet haben, alle möglichen Sachen herzustellen. Es war ein bisschen wie Backen und so kamen die Plätzchenförmchen von Weihnachten auch zwischenzeitlich zum Einsatz. Von Blumen, über verschiedenste Tiere bis hin zur Pizza war der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Nun wollte ich Lia ebenfalls eine Freude machen und diese begann schon bei der Vorbereitung.  Sie ist zwar noch etwas klein mit ihren 23 Monaten, unter Beaufsichtigung dennoch eine schöne Abwechslung an verregneten Tagen und matschen, schneiden, Formen ausstechen und anschließend stolz ihre Ergebnisse zu präsentieren, kann sie allemal😉 Knete selbst herzustellen ist wirklich kostengünstig und ganz einfach, dauert max. 45 Minuten.

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Was ihr benötigt:

• 200g Speisesalz

• 3 EL Speiseöl

• 400g Mehl

• 3 Päckchen Zitronensäure

• Lebensmittelfarbe

• 500 ml kochendes Wasser

Sonstiges:

• Einweg Handschuhe

• Handmixer

• Eine große Schüssel

• Lebensmittelwaage

• Tupperdosen/Alufolie für die Haltbarkeit     der Knete.

Los gehts…

Ihr gebt alle Zutaten in eine Schüssel. Zum Schluss erst das Wasser hinzufügen, bitte darauf achten, dass es kochendes Wasser ist. Anschließend mixt ihr die Masse einmal gut durch. Dann teilt ihr die Knete für die entsprechenden Farben auf.

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Natürlich könnt ihr auch mehr Teig für eine Lieblingsfarbe nehmen. Unbedingt Handschuhe anziehen sonst habt ihr eine längere Erinnerung an die Knetmasse. Nun eine Lebensmittelfarbe auswählen und in den Knetball einarbeiten. Dies macht ihr mit dem restlichen Teig genauso.

Fertig ist die Knete und es kann auch direkt losgehen!

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Damit die Kleinen lange Freude an den bunten Teigen haben, müssen sie, wie die handelsüblichen Varianten auch, luftdicht verschlossen werden, um nicht auszutrocknen. Ich benutze dafür die abgebildeten Plastikdosen, möglich wäre auch Alufolie. Für Knetergebnisse für die Ewigkeit, können die gefertigten Kreationen auf der Heizung ca 2-3 Wochen getrocknet werden, um sie anschließend im Backofen ( 180-200 Grad) für 30 – 60 Minuten zu backen. Auch eine schöne Geschenkidee z.B.: Fuß/Handabruck zum verschenken.

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Lia hat jetzt übrigens auch Donuts für gemütliche „Kindercafe“ Nachmittage😌

Viel Spaß

Eure Vanessa

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Nächste Stufe// Eingewöhnung in den Kindergartenalltag

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Eben ist sie doch erst auf die Welt gekommen und schon haben wir die ersten Stunden der Eingewöhnung im Kindergarten hinter uns. Ich habe mich immer vor diesem Tag gescheut, obwohl er einfach dazu gehört, mir auch mehr Zeit zum verschnaufen gibt und Lia bestimmt gerne in den Kindergarten gehen wird. Trotzdem ist es ein komisches Gefühl sie bald in „fremde“ Hände geben zu müssen. Auch die Organisation morgens wird wieder neu sein, zeitiges aufstehen, fertig machen, pünktlich ankommen, um wiederum rechtzeitig auf der Arbeit zu erscheinen, sich einfach wieder neu einstellen zu müssen, wird wieder eine neue Herausforderung für uns sein. Auf der anderen Seite bin ich mehr als froh überhaupt einen Platz für Lia bekommen zu haben, denn dies ist leider absolut nicht selbstverständlich, obwohl ich früh genug damit begonnen habe mich zu erkundigen und Lia dementsprechend anzumelden.  Hinzu ist es auch noch der Kindergarten, welcher auf der Wunschliste auf dem 1. Platz stand.

Seit Lia 1 Jahr alt ist, bin ich also wieder im Arbeitsleben als Logopädin angekommen. Ich mache meinen Job wirklich gerne, freue mich immer auf meine kleinen und großen Patienten. Vor der Elternzeit habe ich Vollzeit gearbeitet, nach einem Jahr Auszeit wieder mit 15  Stunden auf 3 Tage verteilt begonnen. Mittlerweile arbeite ich allerdings 20 Stunden und möchte im Sommer auf 25 Stunden erhöhen, die sich dann auf 4 Tage verteilen sollen. Momentan ist Lia bei der Oma während ich arbeite und ist dort auch super aufgehoben und hat ganz viel Spaß. Ab August wird sie dann 35 Std, in den Kindergarten gehen, dort auch zu Mittag essen. Bis es soweit ist wird jetzt jeden Montag die Eingewöhnung in Form von einer Spielgruppe, stattfinden. Die Eltern treffen sich nun mit ihren Kindern die neu hinzukommen, können sich beschnuppern und den Kindergarten schon mal unter die Lupe nehmen. Dies ist eine freiwillige Teilnahme, denn die richtig Eingewöhnung, wo die Kleinen dann Stück für Stück alleine Zeit dort verbringen werden, beginnt dann im Anschluss. Ich finde diese Alternative super.

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Lia hatte viel Spaß und die 1 1/2 Stunden waren ihr bisher viel zu kurz. Die Spielgruppe wird jede Woche in einem anderen Raum stattfinden, so lernen die Zwerge auch schon die verschiedenen Räumlichkeiten kennen und können sich viel mehr auf den Alltagswechsel vorbereiten. Ich bin zuversichtlich, dass die Eingewöhnung gut funktionieren wird, auf der anderen Seite weiß ich auch, wie schlecht es laufen kann, wenn das Kind krank ist, nur bei mir sein möchte, gepaart mit wenig Schlaf und Zeitdruck. Vielleicht läuft es auch reibungslos und ich mache mir wie immer zu viele Gedanken. Lia wird immer an erster Stelle stehen und so möchte ich ihr den Einstieg so leicht wie möglich machen. Also ist der erste Schritt getan und bin ganz gespannt auf das, was nun von Woche zu Woche, auf uns zukommen wird, wie es funktioniert und ob Lia sich wohlfühlt. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Eure Vanessa 💕

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Kita unter zwei Jahren // Zwischen Freiheit und schlechtem Gewissen

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Mein Name ist Esther, ich bin 26 Jahre alt und seit genau 647 Tagen Mama der kleinen Lilia. In diesen Tagen ist mehr passiert als in meinem bisherigen Leben. Ich habe gestillt, 27847485 Windeln gewechselt, 74647383 schlaflose Nächte verbracht und mein Herz um eine kleine Unendlichkeit vergrößert.

Die Kita-Entscheidung ist eine der schwierigsten im ersten Jahr mit einem kleinen Menschen. Es sei denn, man hat finanziell keine andere Wahl (was bei den meisten berufstätigen Mamas der Fall ist) oder man weiß erstaunlich gut, was man will. Ich nehme an, Ihr seid alle intelligente Frauen (mit Baby’s). Deshalb gehe ich davon aus, dass Ihr tatsächlich sehr gut wisst, was Ihr wollt. Aber sehr schlecht darin seid, es zu ermöglichen, ohne Schuldgefühle und Selbstzweifel. Ich kann es Euch leider auch nicht sehr viel leichter machen; aber ich kann Euch erzählen, wie es bei uns war. Warum die Kita für uns eher ein Gewinn ist, als ein schwerer Stein, warum sie mich überrascht und weinen lässt und ja, auch warum sie Optimismus schenkt und wachsen lässt. Mit genau 18 Monaten begannen wir mit der Entscheidung zur Kita-Eingewöhnung. Glücklicherweise hat meine Tochter, die Kita schnell als neuen “Buddy” akzeptiert und allmeine anfänglichen Bedenken zunichte gemacht. Continue Reading →

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Mami-Talk: Meine Geburtsberichte! Es war all die Strapazen wert

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Die Geburt. Wie beschreibt man eine Geburt? Ein Augenblick? Eine lange Reise? Ein Zustand?
In jedem Fall ist es ein Ereignis, was von jetzt auf gleich dein Leben verändert. Ein Ereignis bei dem man an seine Grenzen stößt und man sich am Ende tatsächlich fragt: War ich das ? Habe ich das geschafft? Es ist ein hinauswachsen über sich selbst, ein Erstaunt sein über seine Fähigkeiten, ein „Ich-klopf-mir-auf-die-Schulter-und-bin-mächtig-stolz-auf-mich!
Meine erste Geburt liegt inzwischen rund 2 ½ Jahre zurück. Der Kinderwunsch war da, ich bin schwanger geworden. Ich hatte eine tolle Schwangerschaft. Voller Vorfreude haben wir den bekannten „Nestbau“ betrieben und an einem klassischen Vorbereitungskurs teilgenommen. Dort wurden Themen angesprochen wie : Welche Art von Wehen gibt es? Wie merke ich wann es los geht? Klang soweit alles plausibel und logisch. Meine Schwangerschaft ging aufs Ende zu. Beim Arzt immer wieder unreife Befunde. Also wurde mit der Ärztin abgesprochen, dass bei mir eine Einleitung stattfinden muss. Bei 40+7 bin ich also ins Krankenhaus eingewiesen worden und die Einleitung begann.

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Mami-Talk: Mein Geburtsbericht! 24 lange Stunden bis zum Babyglück

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Hallo ihr Lieben,

unsere Maus ist inzwischen 11 Wochen alt und bereichert unser Leben um so vieles, wir sind voller Glück. Ich kann sagen, mehr Glück kennen wir nicht! Nun wollte ich für euch meine Erfahrungen, meine Gedanken und Gefühle in einem Geburtsbericht niederschreiben.

Am Freitagmorgen, den 02.09.2016, einen Tag vor unserem ET wurde ich um 05:13 durch ein Ziehen im Unterleib und vor allem im unteren Rücken geweckt. Ich versuchte nochmal einzuschlafen, das gelang mir auch, für 7 Minuten. Da war es wieder dieses Ziehen. Waren sie das also, die Wehen? Senkwehen und Vorwehen kannte ich, sie waren anders, stärker, oder waren es doch wieder nur Vorwehen? Ein weiteres Mal schlief ich wieder ein, unruhig, innerlich bereits etwas aufgeregt. 8 Minuten später – wieder wach, ein erneutes Zusammenziehen. Also doch? Geht es heute noch los? Der Moment auf den ich so lange gewartet hatte, auf den ich in den letzten, ziemlich anstrengenden und zermürbenden, anderthalb Monaten meiner Schwangerschaft mit Ärzten, Hebammen und vor allem meinem Mann und meiner Familie hingearbeitet hatte?

Kurz mehr dazu: Ich hatte eigentlich eine traumhafte Schwangerschaft, völlig komplikationslos, keine Beschwerden, kaum Wehwehchen, einfach toll. Bis zum 25. Juli. Continue Reading →

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Spielideen und Spielzeuge 6-12 Monate


Spielzeug und Spielideen für die Lebensmonate 6-12, basierend auf dem Alltag mit meiner Tochter Lia. Mit 6 Monaten werden die Babys langsam mobil. Das Hör- und Sehvermögen ist fast so wie bei den Erwachsenen, daher kann da gut angeknüpft werden. Das Loslassen & Festhalten verschiedener Materialien beginnt. Auch die Beikost und später die ersten Schritte beginnen und begleiten bald den Alltag.

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