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Kleinkind

0 In Kooperation/ Motherhood/ nice to have

Hoch hinaus // Wie ein Tritt so vieles leichter macht

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„Pussen, pussen!“ – Mein Sohn zeigt auf seine Zahnbürste, die für ihn so unerreichbar ist, wie für mich eine Lampe an der Decke. Ich kann mir natürlich eine Leiter zur Hilfe nehmen –  er neuerdings einen leichten Tritthocker von keeeper, auf dem auch noch eine „Mauff“ prankt. Aber hey, nicht irgendeine Maus, sondern für uns: DIE Maus – Mickey Maus. Denn unser Haushalt besteht aus echten Disney-Fans. Und nicht nur Mickey ist darauf abgebildet, neben ihm ist auch noch seine Frau/Freundin? (wer kennt sich da mit den genauen Verhältnissen aus) Minnie zu sehen. Ganz klar, dass Louis diesen praktischen Alltagshelfer liebt.

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6 In Food/ Kolumne/ Motherhood

Mama Kolumna // Über katastrophale Kindermenüs

Mamarazzi

„Chicken Nuggets“, „Fischstäbchen“, „Hot Dog“ – alles serviert mit Pommes – mit ganz viel Glück gibt’s Nudeln mit einer Ketchup-artigen Tomatensoße. Diese Menü-Auswahl erwartet man in einer Pommesbude oder an der Autobahnraststätte. Leider ist das jedoch ein gängiger Auszug, aus einem beliebigen Restaurant in Deutschland. Und ich frage mich nun schon länger, warum ist das so?! Mein Mann und ich gehen gern essen und natürlich durfte auch unser Sohn von Geburt an dabei sein. Das war tatsächlich unser erster Ausflug, acht Tage nach der Geburt habe ich mir ein blutiges Steak gewünscht. Über meine Wahl darf man sich nun auch streiten, ich mag’s so. Im ersten Lebensjahr ist mir das Problem natürlich auch noch nicht bewusst gewesen, erst bekam Louis Milch, später wurden uns Gläschen erwärmt und dann fing er an Brot zu knabbern und hier und da mal was bei uns zu probieren. Doch dann kam das Alter der „Kindermenüs“ oder wie ich sie nenne: „Pest oder Cholera“.

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67 In Beauty/ Fashion/ Lifestyle/ Motherhood/ nice to have

Gewinnspiel // Ein Jahr Mamarazzi: Wir sagen „Danke“!

Gewinnspiel: Ein Jahr Mamarazzi

Wow, was war das für ein Jahr für uns vier Mamibloggerinnen! Nachdem klar war, dass wir vier uns gesucht und gefunden haben, fingen wir an unsere Gedanken, Gefühle und vor allem Erfahrungen, mit euch zu teilen. Und ich sage euch, das hat anfangs ganz schön Mut gekostet, die ersten Texte zu veröffentlichen. Doch ihr da draußen, habt uns so herzlich in der Bloggerwelt aufgenommen. Und so freuen wir uns über unzählige Kommentare auf unsere Artikel, auf unserem Instagram- und Facebook-Account, genau wie auf unseren privaten Insta-Kanälen… und natürlich auch über die ganzen Likes! <3  Hätte uns vor 12 Monaten jemand gesagt, dass wir nach nicht mal einem Jahr knapp 100.000 Seitenaufrufe haben werden, wir hätten vermutlich laut gelacht. Continue Reading →

6 In Motherhood/ nice to know/ Travel

Urlaub mit Kleinkind // So übersteht ihr die Anreise mit dem Auto

Mamarazzi Urlaub mit dem Auto

„Wie lange haben Mama und Dirk bis nach Fehmarn gebraucht?!“ – „Sieben Stunden!“ war die niederschmetternde Antwort meiner Schwester. Gut, die zwei hatten Stau und sind an einem Feiertag losgefahren. Trotzdem trennten uns drei nun rund 500 Kilometer von unserem Urlaubsort, an dem die Großeltern bereits seit ein paar Tagen waren. Und mindestens einer von uns, hatte momentan nicht so viel Lust auf Sitzen! Louis ist mit seinen 1,5 Jahren richtig gut zu Fuß, weshalb mir so eine lange Autofahrt mit ihm ordentlich Respekt einflößte. ABER: Wir haben es schließlich geschafft, die Anreise entspannt für uns alle zu gestalten. Hier kommen meine Tipps: Continue Reading →

1 In Kooperation/ Motherhood/ Travel

Hallo Sommer! // Wie schütze ich mein Kind richtig vor der Sonne?

Sonnenbrille

Endlich sehen wir wieder diesen strahlenden gelben Punkt am Himmel, den wir in den Wintermonaten häufig so schmerzlich vermissen: Die Sonne. Und die hat Ende Mai auch schon ordentlich Kraft und beschert uns Tage um die 30 Grad. Doch so sehr ich es auch liebe, meine Freizeitaktivitäten ab sofort nach draußen zu verlegen, weiß ich doch, dass mein Sohn nun besonders viel Aufmerksamkeit von mir braucht. Und damit meine ich keine Spielideen, nein, ich muss jetzt dafür sorgen, dass er vor zu viel Sonneneinstrahlung geschützt ist.

Denn seine Haut ist mit 17 Monaten viel empfindlicher als meine. Tatsächlich haben Kinder bis zum zweiten Lebensjahr noch gar keinen „eingebauten“ Sonnenschutz, da ihre Haut viel zarter ist und die Sonnenstrahlen durchlässt. Die Haut bildet auch noch kaum Melanin, weshalb Kleinkinder auch nicht wirklich braun werden können. Spätestens durch einen Sonnenbrand, steigt das spätere Hautkrebsrisiko für die Kleinen. Den sollte man bei Kindern sowieso auf jeden Fall vermeiden. Die Frage ist aber nun: Was kann ich dagegen tun?

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0 In Motherhood

Nächste Stufe// Eingewöhnung in den Kindergartenalltag

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Eben ist sie doch erst auf die Welt gekommen und schon haben wir die ersten Stunden der Eingewöhnung im Kindergarten hinter uns. Ich habe mich immer vor diesem Tag gescheut, obwohl er einfach dazu gehört, mir auch mehr Zeit zum verschnaufen gibt und Lia bestimmt gerne in den Kindergarten gehen wird. Trotzdem ist es ein komisches Gefühl sie bald in „fremde“ Hände geben zu müssen. Auch die Organisation morgens wird wieder neu sein, zeitiges aufstehen, fertig machen, pünktlich ankommen, um wiederum rechtzeitig auf der Arbeit zu erscheinen, sich einfach wieder neu einstellen zu müssen, wird wieder eine neue Herausforderung für uns sein. Auf der anderen Seite bin ich mehr als froh überhaupt einen Platz für Lia bekommen zu haben, denn dies ist leider absolut nicht selbstverständlich, obwohl ich früh genug damit begonnen habe mich zu erkundigen und Lia dementsprechend anzumelden.  Hinzu ist es auch noch der Kindergarten, welcher auf der Wunschliste auf dem 1. Platz stand.

Seit Lia 1 Jahr alt ist, bin ich also wieder im Arbeitsleben als Logopädin angekommen. Ich mache meinen Job wirklich gerne, freue mich immer auf meine kleinen und großen Patienten. Vor der Elternzeit habe ich Vollzeit gearbeitet, nach einem Jahr Auszeit wieder mit 15  Stunden auf 3 Tage verteilt begonnen. Mittlerweile arbeite ich allerdings 20 Stunden und möchte im Sommer auf 25 Stunden erhöhen, die sich dann auf 4 Tage verteilen sollen. Momentan ist Lia bei der Oma während ich arbeite und ist dort auch super aufgehoben und hat ganz viel Spaß. Ab August wird sie dann 35 Std, in den Kindergarten gehen, dort auch zu Mittag essen. Bis es soweit ist wird jetzt jeden Montag die Eingewöhnung in Form von einer Spielgruppe, stattfinden. Die Eltern treffen sich nun mit ihren Kindern die neu hinzukommen, können sich beschnuppern und den Kindergarten schon mal unter die Lupe nehmen. Dies ist eine freiwillige Teilnahme, denn die richtig Eingewöhnung, wo die Kleinen dann Stück für Stück alleine Zeit dort verbringen werden, beginnt dann im Anschluss. Ich finde diese Alternative super.

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Lia hatte viel Spaß und die 1 1/2 Stunden waren ihr bisher viel zu kurz. Die Spielgruppe wird jede Woche in einem anderen Raum stattfinden, so lernen die Zwerge auch schon die verschiedenen Räumlichkeiten kennen und können sich viel mehr auf den Alltagswechsel vorbereiten. Ich bin zuversichtlich, dass die Eingewöhnung gut funktionieren wird, auf der anderen Seite weiß ich auch, wie schlecht es laufen kann, wenn das Kind krank ist, nur bei mir sein möchte, gepaart mit wenig Schlaf und Zeitdruck. Vielleicht läuft es auch reibungslos und ich mache mir wie immer zu viele Gedanken. Lia wird immer an erster Stelle stehen und so möchte ich ihr den Einstieg so leicht wie möglich machen. Also ist der erste Schritt getan und bin ganz gespannt auf das, was nun von Woche zu Woche, auf uns zukommen wird, wie es funktioniert und ob Lia sich wohlfühlt. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Eure Vanessa 💕

5 In DIY/ nice to have

Anleitung Learning Tower// Eine Bereicherung für die ganze Famile

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Wie spannend es für ein Kind sein muss, wenn in der Küche gekocht, gebacken oder auch nur ein Kaffee zubereitet wird. Lia war immer schon eine liebe Helferin im Haushalt, in der Küche wollte sie schon früh zugucken und auch mitwirken. Als sie ein Jahr alt wurde, haben wir für sie diesen Lernturm gebaut, damit sie auf der selben Ebene, wie wir Erwachsenen , nach Belieben mithelfen und beobachten kann. Sie liebt es bis heute ihr Geschirr zu spülen, die Kaffeemaschine zu bedienen, verschiedene Lebensmittel vorzubereiten, oder einfach selbstständig ihre Händchen zu waschen. Es gibt eine günstige (ca. 25 €) und einfache Möglichkeit so einen „Learning Tower“ zu gestalten.

Ihr dürft also einen Abstecher zu Ikea machen und braucht folgende Utensilien:

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2 In Fashion

Partnerlook // Mama und Kind

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Partnerlook: Wer da noch an quietschbunte Ballonseide-Anzüge denkt, hat den Anschluss verpasst. Partnerlook ist cool, zumindest mit einem süßen Kind an der Seite. Wir von Mamarazzi, lieben es alle vier, uns passend zu den Zwergen zu kleiden. Und weil wohl nichts so zeitlos ist, wie Streifen und Denim, haben wir uns für eben diese Kombi entschieden. Lasst euch gerne inspirieren!

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6 In Kolumne

Mama Kolumna // Warum mein Kind nicht brav sein soll

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„Sei frech und wild und wunderbar!“ – Astrid Lindgren

Dieses Zitat hat es auch in die Spielecke meines Sohnes geschafft. Es klingt bezaubernd oder besser gesagt, es IST ein ganz bezaubernder Spruch. Aber wünschen wir Eltern uns nicht oft viel mehr „Sei lieb und brav und umgänglich“? Ich muss gestehen, die Antwort lautet „Ja“! Ich habe mich selbst schon erwischt, wie ich zu anderen Kindern bei der Verabschiedung sagte: „Schön lieb sein!“ Warum sage ich sowas? Weil ich die Eltern des Kindes mag und ihnen einen angenehmen Tag oder Abend wünsche?!

Ich schätze, das ist der Knackpunkt. Ein Kind großzuziehen Continue Reading →

0 In Kooperation/ nice to have

Hänschenklein // Eine Ring Sling für mich und meinen Rabauken

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„Da, da, dahaaaa!“ Durch die Augen meines kleinen Sohnes gesehen, ist unsere Wohnung ein Ort, an dem es endlos viel zu entdecken gibt. Vieles befindet sich jedoch nicht auf seiner Augenhöhe, deshalb trage ich ihn sehr oft durch die Räume, während er sich Bilder, Deko und Kühlschrankmagnete zum wiederholten Male ganz genau ansieht. Jede Mami weiß wovon ich spreche. Mir wurde diese Schlepperei langsam zu viel und als ich mich darüber auf Instagram beklagte, empfahlen mir andere Mütter eine Ring Sling Trage. Und genau so eine durften wir nun von Hänschenklein auf Herz und Nieren prüfen.

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