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3 In Motherhood

Geburtsbericht // Eine Geburt, wie sie ins „Guinessbuch der Rekorde“ gehört

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Eine natürliche Geburt. Das war mein Wunsch. Kam meine erste Tochter doch mit Kaiserschnitt zur Welt. Lief meine erste Geburt doch genauso ab, wie ich sie mir absolut nicht vorgestellt hatte. Manchmal bin ich deswegen immer noch sehr, sehr traurig. Traurig darüber, dass ich meine Tochter damals nicht direkt bei mir haben durfte. Traurig, über meine Unbeweglichkeit nach dieser OP. Traurig, dass mein Körper mit seinem ganzen Schmerz, meine gesamte Aufmerksamkeit hatte. Die Aufmerksamkeit, die ich lieber hunderprozenting meiner Tochter geschenkt hätte. Und wisst ihr – manchmal glaube ich sogar, dass wir es vermissen. Ganz unbewusst. Dass wir es vermissen, die Zeit des Bondings nicht gehabt zu haben, da sie uns genommen wurde.

Aber diesmal sollte alles ganz anders werden. War ich in dieser Schwangerschaft doch schon so viel entspannter und ganz bei mir. Viel feinfühliger und sensibler zu mir selbst. Auch das Krankenhaus war diesmal ein Ort für mich, der mir keine Angst machte, den ich also bewusst nicht vermeiden wollte, sondern mit dem ich arbeiten wollte. Wo ich mir selbst die Geburt schaffen sollte, die ich mir am Ende doch so sehr wünschte. Selbstbewusst und selbstbestimmt. Und so kam es dann auch:

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10 In Motherhood/ Pregnancy

Schwangerschaftsupdate // Besuchermarathon im Krankenhaus

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So voller Stolz ist man. Kann es gar nicht abwarten. Abwarten, am liebsten der ganzen Welt zu verkünden, dass sein Baby nun endlich da ist. Wurde man im Vorfeld ja auch häufig genug danach gefragt. „Wann ist es denn jetzt soweit“? „Ist das Kind schon da?“. Meine Standard-Antwort: „Nein. Und glaubt mir. Wenn es soweit ist, dann wird es garantiert schon jeder mitbekommen. Continue Reading →

0 In Motherhood/ Pregnancy

Geburtsbericht // Von der Traumgeburt zum Kaiserschnitt

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Von jetzt auf gleich. Die Entscheidung war gefallen. Jetzt ging alles ganz schnell. Vom warmen Kreißsaal, mitten aus den Presswehen gerissen, wurde ich in den Op-Raum gefahren. Die Strecke dorthin schien unendlich. Die Schmerzen auch. Der Wehenhemmer schien seine Wirkung vollkommen zu verfehlen und unendlich lang schien mir die Strecke, die wir zurücklegen mussten. Als plötzlich helles, grelles Licht über mir erschien, rechts und links immer mehr unbekannte Gesichter mit Mundschutz auftauchten und meine Beine betäubt wurden, wurde mir auch langsam bewusst, was da gleich passieren würde. Continue Reading →

0 In Guest Blogger/ Motherhood

Mami-Talk: Mein Geburtsbericht! Eine Geburt, wie sie nicht im Buche steht

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Schaurig-Schön: Eine Geburt, wie sie nicht im Buche steht

Von Yavi, mama-moves.de

Lias Emilian, mein Lieblingsthema. Noch weit vor Brownies, Squats und Netflix. Geboren am 28.08.2015 um 14.53 Uhr in Edinburgh, Schottland. Ich hatte das Datum schon viele Monate vorher prognostiziert oder vielleicht habe ich es auch einfach herbei geschworen, da ich mir genau das gewünscht hatte und das obwohl der ET eigentlich am 6.9. ausgerechnet war. In der 28 stecken nämlich die 2 und die 8, die sich mein Mann und ich schon für unseren Hochzeitstag (02.08.2014) ausgesucht hatten. Die 2 steht nämlich für „Wir Zwei“ und die 8 für das Symbol der Unendlichkeit. Als die Fruchtblase am frühen Morgen des 27. Augusts platzte und ich auf dem Weg ins Krankenhaus noch dachte „Mist, knapp vorbei ist auch daneben“, ahnte ich noch nicht, dass weitere 35 Stunden bis zu seiner Geburt vergehen würden.

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