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Geburtsbericht // Eine Geburt, wie sie ins „Guinessbuch der Rekorde“ gehört

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Eine natürliche Geburt. Das war mein Wunsch. Kam meine erste Tochter doch mit Kaiserschnitt zur Welt. Lief meine erste Geburt doch genauso ab, wie ich sie mir absolut nicht vorgestellt hatte. Manchmal bin ich deswegen immer noch sehr, sehr traurig. Traurig darüber, dass ich meine Tochter damals nicht direkt bei mir haben durfte. Traurig, über meine Unbeweglichkeit nach dieser OP. Traurig, dass mein Körper mit seinem ganzen Schmerz, meine gesamte Aufmerksamkeit hatte. Die Aufmerksamkeit, die ich lieber hunderprozenting meiner Tochter geschenkt hätte. Und wisst ihr – manchmal glaube ich sogar, dass wir es vermissen. Ganz unbewusst. Dass wir es vermissen, die Zeit des Bondings nicht gehabt zu haben, da sie uns genommen wurde.

Aber diesmal sollte alles ganz anders werden. War ich in dieser Schwangerschaft doch schon so viel entspannter und ganz bei mir. Viel feinfühliger und sensibler zu mir selbst. Auch das Krankenhaus war diesmal ein Ort für mich, der mir keine Angst machte, den ich also bewusst nicht vermeiden wollte, sondern mit dem ich arbeiten wollte. Wo ich mir selbst die Geburt schaffen sollte, die ich mir am Ende doch so sehr wünschte. Selbstbewusst und selbstbestimmt. Und so kam es dann auch:

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Mami-Talk: Mein Geburtsbericht! Wie meine Tochter unbedingt am errechneten Termin geboren werden wollte

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Lia sollte am 03.11.2015 laut Berechnung meines Frauenarztes zur Welt kommen. Oh, welch heiliges Datum.

Drei Tage vor dem errechneten Geburtstermin – an einem Samstagmorgen, den 31.10.2015 um 05.30h – begannen die Wehen. Noch total unregelmäßig und sehr gut ausshaltbar, aber es waren eindeutig Wehen. Es würde scheinbar ein Halloweenbaby werden – wie schön! Es ging also los. Ich verbrachte den Tag mit meinem Mann zu Hause, wir gingen spazieren und in die Badewanne und abends schauten wir sogar noch die ‚Adams Family‘ (merkwürdiger Film). Allerdings nicht gemütlich kuschelnd auf der Couch, sondern leicht stöhnend und schaukelnd im Stehen. An Schlafen war nicht mehr zu denken, denn ab 23 Uhr hatte ich bereits eine Stunde lang alle 5 Minuten Wehen. Es wurde also ernst… Um 0.00 Uhr entschieden wir uns, in das 15-minütig entfernte Krankenhaus zu fahren.

Um 00.30 Uhr lag ich am CTG, das sehr vielversprechend aussah  Continue Reading →

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Mami-Talk: Mein Geburtsbericht! Eine Geburt, wie sie nicht im Buche steht

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Schaurig-Schön: Eine Geburt, wie sie nicht im Buche steht

Von Yavi, mama-moves.de

Lias Emilian, mein Lieblingsthema. Noch weit vor Brownies, Squats und Netflix. Geboren am 28.08.2015 um 14.53 Uhr in Edinburgh, Schottland. Ich hatte das Datum schon viele Monate vorher prognostiziert oder vielleicht habe ich es auch einfach herbei geschworen, da ich mir genau das gewünscht hatte und das obwohl der ET eigentlich am 6.9. ausgerechnet war. In der 28 stecken nämlich die 2 und die 8, die sich mein Mann und ich schon für unseren Hochzeitstag (02.08.2014) ausgesucht hatten. Die 2 steht nämlich für „Wir Zwei“ und die 8 für das Symbol der Unendlichkeit. Als die Fruchtblase am frühen Morgen des 27. Augusts platzte und ich auf dem Weg ins Krankenhaus noch dachte „Mist, knapp vorbei ist auch daneben“, ahnte ich noch nicht, dass weitere 35 Stunden bis zu seiner Geburt vergehen würden.

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