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Mein Zyklustracker // Mit Ava meinen Körper besser verstehen

Ava Armband

„Was ist denn heute los mit dir?“ fragt mein Mann. Ein Blick auf die Ava-App verrät es mir: Meine Periode wird in zwei Tagen erwartet. Denn ich gehöre leider zu den Frauen, die dann erst einmal schlechte Laune bekommen, Heißhunger auf Schokolade, Kopfschmerzen und bei Eintreten dann auch Unterleibsschmerzen. Es ist ein Graus, den Männer wohl nie verstehen werden. 😉 Und genau deshalb, ist es so hilfreich, zu wissen, in welchem Teil meines Zyklus ich mich gerade befinde. Macht vieles einfacher und vor allem besser planbar.

Von den furchtbaren Unterleibsschmerzen wurde ich nämlich schon als Teenie heimgesucht und meistens nachts davon überrascht. Ich wusste zwar, das mich das Ganze nun ungefähr monatlich erwarten würde aber als Teenie hat man besseres zu tun, als seinen Zyklus zu verfolgen: Jungs anhimmeln oder Backstreet Boys hören zum Beispiel. Nun ja, so viele Geständnisse reichen dann erst mal bis hierher. Irgendwann später trat dann die Anti-Baby-Pille in mein Leben und ich wusste, wenn die Packung aufgebraucht ist, geht’s wieder los. Das ging dann erst mal viiiele Jahre so weiter, bis der Kinderwunsch kam. Erster Schritt: Die Pille absetzen, zweiter Schritt: Den eigenen Körper und vor allem Zyklus kennen und verstehen lernen.

Und das war gar nicht so leicht. Da musste ich also erst 32 Jahre alt werden, ganze 20 Jahre meine Periode haben, um mich endlich mal bewusst mit dem Thema auseinander zu setzen. Und der Körper sendet mehr Zeichen, als Lust auf Schokolade, denn auch der Eisprung äußert sich in einem Ziehen, der den Menstruationsschmerzen sehr nah kommt. Mein Zyklus war jedenfalls nach dem Absetzen sehr unregelmäßig und deshalb konnte mir das einfache Verfolgen nicht sehr viel weiterhelfen. Irgendwann sagte ich zu meinem Mann: „Ich wünschte, meine Uhr würde mir einfach sagen, wann meine fruchtbaren Tage sind, aber sowas gibt’s ja leider nicht.“ Damals vielleicht noch nicht. Denn heute, vier Jahre später, trage ich nachts mein Ava-Armband.

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Wenn ich es morgens mit der App synchronisiere, erfahre ich nicht nur an welchem Tag des Zyklus ich mich gerade befinde, sondern auch, ob ich gerade fruchtbar bin. Ava wurde in klinischen Studien am Universitätsspital in Zürich getestet, wonach bewiesen ist, das Ava tatsächlich 5 fruchtbare Tage anzeigt. Viele haben gefragt, ob man Ava auch zur Verhütung nutzen kann, es ist kein Verhütungsmittel und man darf es auch nicht so bezeichnen. Deshalb steht auch außerhalb der fruchtbaren Tage „geringe Fruchtbarkeit“ statt „nicht fruchtbar“. Natürlich könnt ihr das Armband benutzen und dann an gewissen Tagen selbst entscheiden, ob ihr ein Verhütungsmittel, wie zum Beispiel ein Kondom benutzen müsst/wollt. Aber das pastelfarbene Armband kann noch mehr: Es zeigt die genaue Schlafenszeit an, aufgeteilt in Leicht- und Tiefschlaf, meine Hauttemperatur (ist ebenfalls wichtig um die fruchtbaren Tage zu erkennen, da die Temperatur vorher leicht sinkt), meinen Ruhepuls und die Herzfrequenzvariabiliät. Die letzten beiden Faktoren geben Auskunft darüber, wie hoch mein Stresslevel ist. Außerdem natürlich, wann die nächste Regel zu erwarten ist. Es reicht übrigens, das Armband 4 Stunden pro Nacht zu tragen, mich stört es allerdings überhaupt nicht und ich lasse es immer die ganze Nacht an.

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Ava informiert mich auf unkomplizierte Weise über meinen Zyklus und mein Stresslevel – mit Hilfe einer App, so wie es absolut zeitgemäß ist. Ich gehe mit einer App joggen, habe eine für Rezepte, eine für den Immobilienmarkt und noch viele kleine Helferlein mehr. Da liegt es doch nah, auch meinen Zyklus zu digtialisieren. Und natürlich kann Ava euch eurem Wunsch näher bringen, schwanger zu werden. Denn es werden 5 fruchtbare Tage angezeigt, basierend auf einem Algorithmus, der speziell auf den jeweiligen Zyklus abgestimmt ist und unter Einbeziehung der 9 Werte, die Ava nachts über die Sensoren des Armbandes misst. Ach, und wenn ihr erst mal schwanger seid, könnt ihr dies in der App angeben und es verschiedene neue Funktionen werden freigeschaltet: Infos zur Schwangerschaftswoche, Gewichtstracker und natürlich auch weiterhin Auskunft über das Stresslevel und die Schlafqualität. Die letzten beiden Faktoren sinken nach der Geburt dann erst mal für ein paar Monate in den Negativbereich. Aber: Das ist es wert!

Falls ihr euch nun selbst von dem Ava-Armband überzeugen wollt, habe ich hier noch etwas für euch: mit dem Code mamarazzi20 bekommt ihr 20 € Rabatt.

Eure Melli

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