Hallo ihr Lieben,

unsere Maus ist inzwischen 11 Wochen alt und bereichert unser Leben um so vieles, wir sind voller Glück. Ich kann sagen, mehr Glück kennen wir nicht! Nun wollte ich für euch meine Erfahrungen, meine Gedanken und Gefühle in einem Geburtsbericht niederschreiben.

Am Freitagmorgen, den 02.09.2016, einen Tag vor unserem ET wurde ich um 05:13 durch ein Ziehen im Unterleib und vor allem im unteren Rücken geweckt. Ich versuchte nochmal einzuschlafen, das gelang mir auch, für 7 Minuten. Da war es wieder dieses Ziehen. Waren sie das also, die Wehen? Senkwehen und Vorwehen kannte ich, sie waren anders, stärker, oder waren es doch wieder nur Vorwehen? Ein weiteres Mal schlief ich wieder ein, unruhig, innerlich bereits etwas aufgeregt. 8 Minuten später – wieder wach, ein erneutes Zusammenziehen. Also doch? Geht es heute noch los? Der Moment auf den ich so lange gewartet hatte, auf den ich in den letzten, ziemlich anstrengenden und zermürbenden, anderthalb Monaten meiner Schwangerschaft mit Ärzten, Hebammen und vor allem meinem Mann und meiner Familie hingearbeitet hatte?

Kurz mehr dazu: Ich hatte eigentlich eine traumhafte Schwangerschaft, völlig komplikationslos, keine Beschwerden, kaum Wehwehchen, einfach toll. Bis zum 25. Juli.

Zu diesem Zeitpunkt war ich in der 35. Woche. Eigentlich sollte ich zur Routinekontrolle zum CTG in die Praxis kommen. Bei diesem CTG fiel auf, dass die Maus entweder sehr schläfrig war, oder es ihr nicht gut ging, da ihre Herzkurve sehr eingeengt war. Durch mehrfache Weckversuche – hierzu wurde ziemlich stark am Bauch gerüttelt -ging es mir allerdings wieder besser und ich durfte nach Hause. Ich sollte allerdings am Donnerstag zu einer erneuten Kontrolle wiederkommen. Donnerstag sah es dann nicht anders aus und die Maus ließ sich deutlich schwerer aufwecken. Also stand für uns nun eine Einweisung ins Krankenhaus auf dem Plan – „JUCHU“! Dort wurden alle zwei Stunden CTGs geschrieben und die Maus per Ultraschall untersucht. Außer, dass sie etwas zierlicher war, war zumindest bei der Ultraschalluntersuchung alles in Ordnung.

Die CTGs waren weiterhin nicht sehr schön. Donnerstagabend waren dann plötzlich Wehen auf dem CTG sichtbar (ich spürte davon allerdings kaum etwas), auf die, die Maus reagierte – ihre Herztöne fielen ab. Daher entschieden die Ärzte mir einen wehenhemmenden Tropf anzuhängen, zumal dieses Krankenhaus auch keine Frühgeburten entbinden darf. Also Wehen wieder weg. Am nächsten Morgen ging das CTG-Spiel weiter, wie immer sehr eingeengt. Deshalb entschied die Oberärztin, mich in eine andere Klinik verlegen zu lassen, die auf Frühgeburten und Schwangerschaftskomplikationen spezialisiert sind. Nun gut, um 12 Uhr stand dann ein Rettungswagen bereit – ich fand das völlig übertrieben, aber die Ärzte haben entschieden, dass alles andere zu riskant wäre. In der anderen Klinik angekommen, wurde ich sofort ans CTG angeschlossen und Überraschung: ein traumhaftes CTG. Jetzt kam ich mir wirklich albern vor, aber ich war einfach überglücklich, dass es unserer Maus gut zu gehen schien. Das bestätigten auch die Ultraschalluntersuchungen der Assistenz- und der Oberärztin.

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Trotzdem sollte ich zur Kontrolle weitere 2 Tage dort bleiben und wurde über eine Geburtseinleitung und einen möglichen Kaiserschnitt aufgeklärt. Sollte noch ein CTG so schlecht sein wie die vorherigen, würden sie die Maus holen. Nach gefühlten 100 gesunden CTGs und Arztgesprächen durfte ich am Sonntag wieder nach Hause – musste allerdings alle 2 Tage zur CTG – und alle 10 Tage zur Ultraschallkontrolle zu meinem Frauenarzt gehen. Das ging auch alles gut, die CTGs waren zwar nicht traumhaft, aber in Ordnung. Bis zum Freitag den 26. August. Noch eine Woche und einen Tag bis zum ET. Wieder ein sehr schlechtes CTG, wieder Sorge in den Augen meines Frauenarztes, wieder eine Einweisung ins Krankenhaus. Nochmal wollte ich diese Tortur wirklich nicht über mich ergehen lassen, aber die Sorge über den Gesundheitszustand unserer Tochter war größer – also auf ins Krankenhaus. Dort angekommen, erneut ein CTG und zum Glück alles in Ordnung, sie scheint tatsächlich nur sehr tief geschlafen zu haben. Also entschieden die Ärztin und ich nach einem langen Gespräch, dass ich doch wieder nach Hause darf. Ich sollte allerdings am Samstag und Sonntag zur CTG-Kontrolle in den Kreißsaal kommen. Am Wochenende blieben die CTGs absolut in Ordnung und das änderte sich auch am Montag und Mittwoch in der Praxis meines Frauenarztes nicht mehr und dann war auch schon Freitag der 02.09.

Also zurück – nun gut jetzt war ich wach, aufgeregt, nervös und unruhig, versuchte mich aber zu entspannen und noch etwas liegen zu bleiben. Mein Mann schlief noch fest neben mir. Ich überlegte mir noch etwas zu warten, die Wehen noch ein wenig zu beobachten. Das ganze hielt ich durch bis halb acht, alle 7-10 Minuten hatte ich nun eine Wehe, aber noch absolut erträglich. Ich merke sie, aber dass sie wehtun oder mich sehr anstrengten, davon war ich noch entfernt. Aber sie waren nun regelmäßig und da ich mit der Ärztin aus dem Krankenhaus auf Grund meiner Schmerzunempfindlichkeit besprochen hatte, zu kommen, wenn sie regelmäßig sind, hatte ich also meinen Mann geweckt. Er war sofort hellwach, noch viel aufgeregter als ich. Sprang sofort auf, guckte mich an und fragte immer wieder, ob es jetzt wirklich losging. Ich versuchte ihn etwas zu beruhigen, er sollte noch was liegen bleiben, ich wollte erst noch duschen gehen. Es gab zwei Dinge die ich nicht wollte, zu Hause gebären oder wieder nach Hause geschickt zu werden, wegen falschen Alarms.

Um neun entschieden wir uns dann gemeinsam nun doch den Weg Richtung Klinik anzutreten. Dort angekommen wurde ich direkt ans CTG angeschlossen und siehe da der Vorführeffekt: Die Wehen waren wieder weg. Nichts zu sehen auf dem CTG, wirklich nichts. Nach 20 Minuten dann doch eine Kontraktion, aber mehr nicht! Ich war schon völlig niedergeschlagen, aber die Hebamme versuchte mich aufzubauen. Es sei wohl bekannt, dass es diesen Vorführeffekt tatsächlich gibt und die Wehen auf Grund der Aufregung bei vielen Frauen kurzzeitig verschwinden. Nun gut, sie tastete also den Muttermund ab, damit wir wussten wie es wirklich aussah. Ergebnis – 2 cm geöffnet, also geburtsreif, aber wir konnten nochmal nach Hause gehen und sollten wieder kommen, wenn es schlimmer würde oder die Fruchtblase platze. Völlig aufgelöst saß ich neben meinem Mann im Auto, so war es also, das was ich absolut nicht wollte, war nun passiert. Ich kam mir so albern vor. Naja also wurde weiter abgewartet.

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Das mit dem Abwarten klappte allerdings nicht wirklich lange, um 16 Uhr fingen die Wehen wieder an. Trotzdem ging  ich noch spazieren, auch wenn mein Mann von der Idee nicht wirklich begeistert war, begleitete er mich natürlich. Weit kamen wir nicht. Wir beschlossen nur meine Oma zu besuchen, die etwa einen Kilometer entfernt wohnt. Nach 24 Minuten und 4 Wehen waren wir da. Auch bei ihr blieben die Wehen regelmäßig im Abstand von 6 bis 8 Minuten. Gegen 17:30 waren wir wieder zu Hause und die Wehen kamen nun im Abstand von 5-6 Minuten. Mein Mann und meine Mutter versuchten mich zu überreden, in die Klinik zu fahren, aber ich wollte noch warten. Zu groß war die Angst, wieder umsonst dort zu sein und wieder nach Hause geschickt zu werden. Also beschloss ich noch mit zu grillen. Über einen Löffel Salat und ein kleines Stück Pute kam ich allerdings nicht hinaus, da ich die Wehen mittlerweile richtig wegatmen musste und mich während einer Wehe auf nichts anderes konzentrieren konnte. Also gut, die anderen hatten gewonnen, um 19 Uhr fuhren wir wieder ins Krankenhaus. Im Kreißsaal sah das CTG nun auch schon ganz anders aus, tatsächlich alle 4-5 Minuten Wehen. Wir blieben hier.

Schichtwechsel, ich war gespannt welche Hebamme Nachtdienst hatte. Riesig freute ich mich, als ich sah wer es ist. Denn ich kannte sie schon von meinem Aufenthalt in der 35.Woche und wir hatten uns eine gemeinsame Geburt erhofft. Allerdings ließ die nächste ernüchternde Nachricht nicht lange auf sich warten – Muttermund war nach wie vor nur 2cm geöffnet. Ich wollte am liebsten wieder nach Hause, aber dass wollte mein Mann und die Hebamme nicht. Auf Grund der regelmäßigen Wehen, die anscheinend nicht auf den Muttermund wirkten, entscheidete die Hebamme mir ein Schmerzmittel zu verabreichen, vorher sollten wir allerdings noch eine Stunde spazieren gehen und die Kliniktasche aus dem Auto holen. Es ist wohl so, dass sich bei manchen Frauen der Muttermund erst unter Entspannung öffnen kann. Nach dem Spaziergang wurde ich wieder ans CTG angeschlossen. Die Wehen kamen nun in einem Abstand von vier Minuten. Also nun das Schmerzmittel. In der Zwischenzeit hatte unsere Hebamme meinem Mann und mir im Kreißsaal ein kleines Schlaflager eingerichtet, wo wir beide etwas zur Ruhe kommen sollten. Ach ich war so froh, dass ausgerechnet die liebe Hebamme Nachtdienst hatte, denn ich empfand es super wichtig sich für die Geburt gut aufgehoben zu fühlen. Ich legte mich hin und sie hing das Schmerzmittel an. Ich versuchte zu schlafen. Mein Mann saß bei mir, streichelte mir über den Bauch, sagte, dass an Schlaf für ihn nicht zu denken wäre, er musste doch auf mich aufpassen – ach wie ich diesen Mann liebe. Die nächste Wehe, sie war irgendwie intensiver als die anderen, dauerte länger, ebbte kurz ab und kam sofort wieder. Mein Mann wurde nervös, machte sich Sorgen, wollte schon der Hebamme Bescheid sagen. Ich beruhigte ihn, sagte ihm er soll noch etwas abwarten. Einfach nur bei mir bleiben. 10 Minuten lang beobachtete er das Spiel, 10 Minuten, 5 Wehen, um eine Chance für das Schmerzmittel bat ich meinen Mann noch. Nächste Wehe, Chance vertan, also holte er die Hebamme. Auch sie war verwundert, blieb bei uns sitzen und beobachtete das Ganze. Nächste Wehe, das wars mit Liegen und Ausruhen, wir wanderten in den Hauptkreißsaal und ich wurde nochmal ans CTG gehangen. Die Alpen erschienen uns klein gegen die Kurve meiner Wehen. Tatsächlich waren Wehen im Abstand von einer Minute und einer Dauer von anderthalb Minuten sichtbar. Die Hebamme entschied die Ärztin hinzuzurufen, um eine PDA zu legen. Mittlerweile hatten wir ungefähr 0 Uhr. Die PDA lag, die Testdosis war injiziert, also nochmal abwarten. Nächste Wehe. Weiter warten. Nächste Wehe. Weiter warten. Nächste Wehe. Langsam wurde die Hebamme unruhig, doch die Ärztin riet uns noch etwas zu warten, denn die Testdosis muss erst 10 Minuten durchlaufen. Nächste Wehe. Mittlerweile kam in der Wehe, quasi noch eine Wehe. Die Kurve ging überhaupt nicht mehr nach unten. Mein Mann wurde immer nervöser, die Hebamme und Ärztin langsam ratlos. Und ich, ich konnte langsam nicht mehr, so anstrengend und erschöpfend war die Wehentortur. Doch ich versuchte die anderen zu beruhigen, ich würde das schaffen. Schmerzen spürte ich keine, es war einfach nur anstrengend.

Die PDA durfte endlich aufgespritzt werden, also wurde weiter abgewartet  und gehofft. Plötzlich hatte ich Schmerzen, aber die Schmerzen waren unabhängig von den Wehen, sie waren einfach da, durchgehend. Die Wehen kamen und gingen, aber der Schmerz blieb. Die Ärztin gab der PDA noch etwas Zeit zum wirken. Nach 15 Minuten wurde die Hebamme zusehendst unruhiger, mein Mann, ach da fang ich erst gar nicht an zu erzählen, er war verzweifelt und die Ärztin wirkte ratlos. Die Hebamme untersuchte mich nochmal. Überraschung Muttermund war nach wie vor bei 2 cm, aber ihr Köpfchen lag wohl schon ganz unten. Die Hebamme bat anschließend die Ärztin nochmals einen Ultraschall zu machen. Auch ich war  jetzt etwas unruhig. Fassungslos guckte die Ärztin auf den Bildschirm, ich wollte wissen was los war. Sie erzählte mir, dass die Maus sich unter den Wehen nochmal um 180° gedreht hatte, sie sei jetzt ein Sternengucker. JUCHU! Daher kamen wohl auch die Schmerzen und die heftigen Wehen; da die Maus mit dem Köpfchen schon so tief im Becken lag, sich aber nochmal gedreht hatte, hat sie dabei wohl mit dem Kopf auf die Symphyse gedrückt. Das waren ja mal tolle Nachrichten, aber ich bewahrte Ruhe und freute mich einfach nur, dass es der Maus gut ging und ihr das alles nichts auszumachen schien. Während der ganzen Zeit ist ihre Herzkurve nicht einmal abgefallen. Das gab mir Kraft.

Meine Mama kam dann auch in den Kreißsaal, um meinem Mann ein bisschen Nervennahrung und ein frisches T-Shirt zu bringen. Bereits im Vorfeld hatten mein Mann und ich mit meiner Mama besprochen, dass sie ihn je nach Ablauf und Dauer der Geburt gegebenenfalls für eine kurze Zeit ablösen würde, aber er wollte mich nicht alleine lassen, also blieben wir drei zusammen im Kreißsaal. Abermals spritzte die Ärztin die PDA auf. Mittlerweile war es viertel vor zwei. Langsam wurde ich doch müde und schlief um 2 Uhr endlich ein. Auf Rat der anderen legte sich jetzt, wo ich ruhig schlief, auch mein Mann hin und schlummerte in dem Wissen, dass meine Mama und die Hebamme an meinem Bett saßen, in dem Vorraum vom Kreißsaal ein.

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Gegen halb vier war ich wieder wach, bat meine Mama, mich auf die Toilette zu begleiten. All den Infusionen hielt meine Blase langsam nicht mehr Stand. Gegen 03:45 hatte ich das Gefühl schon wieder auf Toilette zu müssen, als es plötzlich in meinem Bauch ein Knacken gab. Auf einmal war alles nass. Die Hebamme holte zur Sicherheit noch einen Teststreifen, um sicher zu gehen, dass es sich um Fruchtwasser handelt. Und ja, sie bestätigte uns, die Fruchtblase war geplatzt. Sie untersuchte  mich nochmal. Endlich, wir waren bei 4 cm. Sie erklärte mir, dass man eigentlich erst ab 4 cm von der Geburtseröffnung spricht. Haha, lustig.

Voller neuer Energie über die Entwicklung atmete ich die nächste Wehe weg. Die Wehen kamen jetzt wieder öfter, wurden wieder stärker, aber ich war bereit. Fleißig atmete ich jede Wehe weg. Um mir die nächsten Stunde so entspannt wie möglich zu machen, sprizte die Ärztin die PDA ein weiteres Mal auf. Wieder erfolglos. Die Wehen waren genauso spürbar wie vorher. Irgendwie sogar stärker. Die Ärztin behauptete nach etwa einer halben Stunde, ich würde anders atmen, so gedrückt. Also untersucht die Hebamme mich wieder und siehe da, der Muttermund war tatsächlich bei 10 cm. Es ging los. Ich war  so euphorisch, dass ich mich sogar auf jede weitere Wehe freute. Schnell weckte die Hebamme meinen Mann.

Es wurde entspannter, wir ließen unserem trockenen Humor freien Lauf. Die Hebamme bereitete alles vor und ich, spürte die Wehen zwar, aber sie strengten mich überhaupt nicht an. Ich war einfach gut drauf. Meine Mama wartete jetzt draußen im Vorraum, sie sagte dieser Moment gehöre nur uns, mir und meiner kleinen Familie. Mein Mann sollte sich nun auf einen Lederstuhl setzen und ich mich vor ihm auf einen Hocker. Die Hebamme leitete an, dass ich bei der nächsten Wehe, das erste Mal richtig mitschieben sollte. Da kam die Wehe, ich presste so gut ich konnte und dann hörte ich sie, der berühmte erste Schrei. Mir schossen sofort die Tränen in die Augen. Da lag sie also nun in meinem Arm. Diese kleine, hilflose, unglaublich süße Maus. In diesem Moment stand die Zeit für uns still. Wir nahmen keine Seele um uns herum wahr, da waren nur noch wir. Wir drei. Wir sind eins. Endlich haben wir DICH bei uns. Punktlandung. Um 05:53 mit einem Gewicht von 3195 Gramm und einer Größe von 51 cm, hast du am 03.09.2016, an deinem ET, das Licht der Welt erblickt und machst unser Leben seitdem komplett.

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Ich bin Vanessa, 33 Jahre alt und seit dem 17.06.2015 glückliche Mama von meiner Tochter, Lia Paulin. Sie ist mein größtes Geschenk, denn sie kam an meinem jetzt unserem Geburtstag zur Welt. Wir leben gemeinsam mit ihrem Papa in der Nähe von Düsseldorf. Bei uns herrscht der ganz normale „Mumsinn“, zwischen unendlicher Liebe für meine Tochter & der immer mal wieder aufkehrenden Erschöpfung. Mamasein, eine wunderschöne Lebensaufgabe, wo ich niemals gedacht hätte, dass sie so schön und zugleich so kraftraubend sein kann. Daher hat der Mix aus Neugier & Freude am Ausstausch mit anderen Mamas, mich dazu gebracht, gemeinsam mit Mona, Teresa & Melli, bei „Mamarazzi“ mitzuwirken. Für mich ist das Schreiben über alltägliche Situationen ein Ausgleich um Unsicherheiten und Ängste zu verarbeiten und gleichzeitig, die doch immer überwiegenden Herzmomente und Erfahrungen festzuhalten und mit euch zu teilen. Ich freue mich und bin ganz gespannt mit euch auf diese neue Reise gehen zu dürfen.