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Aufbewahrungsboxen, Kästen, Körbe, Schachteln und Kisten sind mehr als nur Behälter. Sie sind oftmals „der Retter“ in der Not. Dann, wenn man gar nicht mehr wohin weiß, mit all seinem Kram. Wir reden hier, von all dem Kram, von dem man sich nicht trennen möchte. Den man aber nicht in verstaubte, alte Kartons packen möchte, die im Keller vor sich her muffen. Wir reden hier von Geschenkpapier, Strandtücher oder Dekoration, die nur einmal jährlich ihren Auftritt auf Tischen und Fensterbänken findet. Ja – die Ordnungsboxen: sie dienen als Helferlein für Frühlig/Sommer und Herbst/Winter Klamotten. Dann, wenn man diese eben nur für eine Saison einmotten möchte, sie dann aber nach einem halben Jahr wieder unversehrt hervorholen kann.  Dann, wenn man nach einem Aufbewahrungsort, für all die zu klein gewordenen Baby und Kinder Sachen sucht. Ob Kleidung oder Spielzeug. Hier findet jede Kiste ihren Weg in die Kommode. Den sie sind  individuell. Und sie sind praktisch. Sie verbergen viel und können sich darüber hinaus auch noch sehen lassen. Und sie geben einem ein gutes Gefühl. Nämlich, Unordnung in Ordnung gewandelt zu haben.

Teresa:

Platz im Kleiderschrank

Seit der Geburt meiner zweiten Tochter stehe ich vor einem riesigen Berg an Kleidung. Neuer und alter. Kleidung, die es nun zu sortieren gilt. Schließlich habe ich all die schönen Sachen ihrer großen Schwester aufbewahrt. Ganz klar – sie waren viel zu schön, um entsorgt zu werden. Abgesehen davon, sollte der weitere Nachwuchs nicht lange auf sich warten lassen. Und so fristeten all die schönen DInge erstmal in einem Karton ihr Dasein. Bis kurz vor Entbindung. Denn dann schleppte der Mann, gezwungener Maßen, im Zuge meines sehr ausgeprägten Nestbautriebes, diesen großen, unpraktischen und unübersichtlichen Karton aus dem Keller ins Kinderzimmer. Platzierte ihn vor dem Kleiderschrank und ließ mich machen. Und ich fing an zu sortieren. Erstmal nach Größe, um mir eine bessere Übersicht zu verschaffen. Später nach „leider zu klein geworden“, wobei hier noch entschieden werden musste, welche davon noch eine Runde bleiben durften und welche sich für den Trödelmarkt verabschieden sollten. Klingt komplizierzt? Ist es aber gar nicht. Solange ich den Überblick dank meiner Ordnungsboxen behalten konnte.

Vanessa:

Ordnung ist das halbe Leben


Ja, ich glaube dieser Slogan trifft es wirklich recht gut. Mit Kind sucht man ständig irgendwas, schwer manchmal noch den Überblick zu behalten bei den ganzen Spiel- und Kleidungskram der sich über die Jahre ansammelt. Ist abends alles aufgeräumt kann es am nächsten Tag schon wieder aussehen wie bei einer Großfamilie, als wäre das Chaos ein Dauerzustand. Daher ist es für mich umso wichtiger, bestimmte Gegenstände gut zu verstauen. Boxen um Ordnung in das Chaos zu bringen, sind dafür perfekt. Egal, ob es die Knetutensilien, oder die Puppenkleidung ist, so hat alles seinen Platz und dies erleichtert den Alltag ungemein.  Aktuell haben wir Ordnungsboxen für die Winter Accessoires: Mützen, Schals, Tücher und Handschuhe, wahnsinn was sie da alles ansammelt. Für meine Tochter ist es ebenfalls aufregend wie bestimmte Utensilien ihren Platz haben und sie diese eigenständig verstauen kann, dies motiviert sie beim einräumen. Ordnung macht also auch noch Freude! 😉

 

Melli:

Alles im Blick

Ich bin ja so ein echter Fan von Boxen aller Größen. Natürlich haben wir auch schon ein paar fürs Kinderzimmer besorgt. Abends kommt das ganze Spielzeug, im besten Fall mit Hilfe meines Sohnes, rein. Und morgens steht er dann da und weiß nicht so recht, wo seine Spielsachen nun zu finden sind. Grob aufgeteilt habe ich sie in: Duplo, Musikinstrumente und Bauklötze. Wo, was drin ist, war für Louis und meinen Mann aber mit den alten Boxen schwer zu merken. Die waren nämlich nicht einsehbar. Die keeeper Box filip ist transparent, macht aber mit ihrem niedlichen, bunten Winnie Pooh Aufdruck trotzdem was her. Und so haben sie nun schon ihren festen Platz bei uns gefunden und Louis räumt fröhlich sein „Luplo“ ein und aus.

 

Mona:

Auch ein Hobby braucht seine Ordnung

Seit dem ich in der Schule gelernt habe zu nähen, nähe ich einfach alles wo nach mir grade ist. Von Kleidung bis hin zu Kissen, Kinder und Babysachen. In der Schwangerschaft würde es dann natürlich mehr. Ich nähte für mein Baby und dann für Babys in der Familie und Bekanntenkreis. Jetzt habe ich sogar meinen eigenen Shop. Und was sammeln sich da wohl am meisten an? Soff, jede Menge Stoff. Ich könnte unser ganzes Haus mit Stoff tapezieren! Und damit ich den überblick behalte, kommt der ganze Nähkram in durchsichtige große Kisten. So liegt alles geortet, gut sortiert und staubt nicht ein. Auch die fertig genähten Sachen lassen sich prima darin aufbewahren.

Hier findet ihr alle Ordnungsboxen aus dem keeeper Sortiment.

Viel Spaß beim Ordnung schaffen!

Euer Mamarazzi-Team

(Anzeige // Dieser Beitrag fand in Zusammenarbeit mit keeeper statt)

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.