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Als wir erfahren haben, dass wir wieder ein Mädchen erwarten, habe ich mich sehr gefreut. Und als abgeklärt war, dass es sich zudem in einem absolut gesund Zustand befindet, konnte ich meiner unendlichen Freude darüber auch so richtig freien Lauf lassen. Jetzt konnte ich doch tatsächlich nochmal all die  wunderschönen Kleidungsstücke, die Paulina in ihrem ersten Jahr kaum mehr als vielleicht drei mal getragen hat und die seitdem in Kartons verstauben, nochmal mit einem weiteren Babymädchen „auftragen“ . Bin ich doch damals beim ersten Kind regelrecht in einen Shopping-Rausch verfallen. Unmengen an süßen Stramplern, Bodys und Jäckchen habe ich zum Leid meines Mannes nach Hause geschleppt, die dann aber, zu meinem großen Entsetzen relativ schnell ihren Weg in Aufbewahrung-Kisten und in den Keller gefunden haben.

Und daraus konnte ich sie dann doch endlich noch einmal befreien. Gott sei Dank. Denn ehrlich gesagt, gehöre ich nicht zu den Personen, die sich die Mühe machen, die Kleidungsstücke zu fotografieren, um sie dann über irgendwelche Online-Portale zu verscherbeln. Da stelle ich mich dann doch lieber auf einen Flohmarkt. Wobei ich dafür, jetzt mit zweitem Kind erst recht, keine Zeit für finde. Ja dieses Problem kennt wohl jeder, der ein Kleinkind zu Hause hat. Der weiß doch sicher sofort wovon ich rede. Unsere Kinder wachsen im ersten Jahr einfach so unglaublich schnell, dass sich Anschaffung von teuren Markenprodukten kaum lohnt. Dabei möchte man ja wiederum auch nicht auf Qualität verzichten müssen. Aber wie schade ist es doch, wenn zum Beispiel der teure Schneeanzug, der mit dem Teddy drauf, für knapp 100 Euro, am Ende nur dreimal getragen wurde,oder? Aber stattdessen lieber einen günstigen beim Discounter kaufen?  Da muss es doch eine Lösung für geben.

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Ja und die gibt es wirklich. Denn statt Kleidung unbedingt besitzen zu müssen, würde es doch auch vollkommen ausreichen sie nur für einen bestimmten Zeitraum, in dem man sie braucht, ausleihen. Oder zu mieten. So spart man selber nicht nur Nerven, Zeit und Geld, sondern handelt auch im Sinne der Umwelt. Stichwort: Nachhaltigkeit. Und da können wir uns selber auch mal an die eigene Nase packen, denn gerade in unserer heutigen „Fast-Fashion“ Gesellschaft, in der Kleidungsstücke nur ein paar Mal getragen werden, um dann weggeworfen zu werden, weil sich die Mode geändert hat, weil etwas neues oder modernes her muss, sollten wir doch bewusster einkaufen, oder in diesem Fall auf „Share-Econemy“ zurückgreifen und unseren Kindern ein Vorbild sein. Denn nicht nur Billigproduktion und der schnelle Modezyklus gehen zulasten von Arbeitern, Umwelt, Klima und der Gesundheit derjenigen, die die Kleider am Ende tragen, sondern auch unsere Ressourcen für die Produktion dieser Kleidungsstücke werden knapper. Und an dieser Stelle möchte ich euch nun einmal das System von kilenda vorstellen: dein unendlicher Kleiderschrank und Deutschlands größtes Mietangebot für Kindermode, Umstandsmode und Babytragesysteme vorstellen. Nachhaltig und umweltbewusst.

 

Mein erster Eindruck:

Die Homepage ist einfach und übersichtlich strukturiert. Bereits auf der Startseite kann ich eingrenzen, wonach ich suchen möchte: Junge, Mädchen oder Schwangerschaft. Durch die Filter-Optionen könnt ihr dann ganz einfach nach Größe, Marke, Jahreszeit oder Eigenschaften, eine Auswahl treffen und eure Lieblingsprodukte finden. Es ist euch wichtig, dass die Produkte fair Trade sind? Dann könnt ihr das hier auch angeben. Auch eine zielgenaue Suche nach bestimmten Marken ist möglich. So lassen sich ganz schnell und einfach die Kleidungsstücke finden, wonach ihr sucht. Ich kann nur sagen: sehr benutzerfreundlich und absolut auf die Zielgruppe „Mami“ ausgerichtet. Denn gerade diese haben einfach keine Zeit sich durch ein Labyrinth von Styles für ihr Kind zu wühlen. Innerhalb von wenigen Minuten habe ich meine vier Kleidungsstücken und ausgewählt. Schau hier:

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Der Versand ging super schnell. Kaum bestellt, waren die Sachen auch schon bei mir zu Hause. Das heisst, innerhalb von zwei Tagen. Und ich muss sagen, die Produkte sind toll. Sie kamen hier bei mir an, toll verpackt und inklusive Etikette. Ich hatte nicht den Eindruck, als wären sie schon einmal getragen worden. Sie sahen total neuwertig aus und waren es sogar? Ich habe mich für zwei Strampler von Bellybutton entschieden, ein Kleid von Oilily und ein Jumpsuit von Joules . Aber auch weitere tolle Marken wie Frugi und Danefae sind bei kilenda vertreten. Alle vier Produkte kosten mich im Monat gerade einmal 20 Euro Mietgebühr. Also wenn das kein Schnäppchen ist?

 

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Wie funktioniert es:

Online wählst du dann deine Kleidungsstücke aus, die du dann solange behalten kannst, wie du magst. Du zahlst dafür einzig eine monatliche Gebühr. Du kannst jederzeit die Frist verlängern und das Stück behalten, solange es eben passt und gefällt. Sobald du aber Lust auf etwas Neues hast oder dein Kind nicht mehr hinein passen sollte, kannst du es jederzeit zurück senden. Es wird Tag genau abgerechnet und du hast deinen Finanzen immer unter Kontrolle. Behälst du das Produkt so lang, dass es den Einzelhandelspreis erreicht hat – bezahlst du nichts mehr und es gehört dir.

Was passiert, wenn die Kleidung dreckig wird oder kaputt geht?

Keine Panik: Hier ist kilenda versichert. Das Unternehmen ist sich bewusst, dass Kindermode sehr anfällig für Flecken sind und auch mal schneller kaputt gehen können. Ist dies einmal bei euch der Fall, sendest du das Produkt einfach an kilenda zurück.

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Die Idee und Ziel von kilenda:

Vom unendlichen Kleiderschrank ist hier die Rede. Und das stimmt. Du kannst soviel Kleidung mieten wie du magst, behälst online den Überblick und kannst deiner „Konsumsucht“ sogar freien Lauf lassen. Allerdings ohne nachhaltig der Umwelt zu schaden.

So sieht aktuell mein Online-Kleiderschrank aus. Ich finde das Konzept super praktisch, da ich einfach den Überblick bewahre:

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Und wir sollten doch auch alle einfach schauen, war wir machen können, um Ressourcen zu sparen, ein bisschen umweltbewusster zu leben und weniger zu verschwenden. So unterstützen wir nicht nur die Umwelt, sondern helfen auch dabei, dass gute und haltbare Kleidungsstücke, von mehreren Kindern getragen werden können. Ich persönlich bin absolut überzeugt von dem Konzept.

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Hier gelangt ihr noch einmal direkt auf die Website von kilenda. Viel Spaß beim shoppen.

Eure Teresa

 

 

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Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.