(Anzeige) Drei Wochen Italien Urlaub waren vorbei. Drei Wochen Toskana mit meiner Familie. Meinem Mann und meinen zwei Töchtern. Eine wundervolle Zeit ging zu Ende und wir nahmen für’s erste Abschied vom Dolce Vita und reisten zurück in die Heimat. Zurück nach Deutschland. Aber natürlich nicht, ohne jede Menge Mitbringsel im Gepäck. Angefangen von Salami, über Käse bis hin zu feinster Schokolade. Ja wir wollten uns ein Stück Toskana mit nach Hause nehmen. Um uns die emotionale Ankunft ein wenig zu erleichtern, wie wir uns erhofften. Nur leider war dies nicht alles, was wir in unseren Koffern mit uns mit trugen. Neben all den tollen Leckereien kehrte nämlich auch eines mit zurück. Der Graus jeder Hausfrau. Der Albtraum jedes Hausmannes. Ein riesiger Berg an Wäsche. 

Koffer leer, Keller voll

Stupide und nach Schema F, leerte ich die Koffer. Alles, was dreckig war und gewaschen werden musste, flog also erstmal die Kellertreppe runter. Nach dem Motto, aus den Augen aus dem Sinn erhoffte ich mir dieser Last die nächsten Tage ein wenig zu entkommen und gönnte mir erst einmal ein bisschen „Eingewöhnungszeit“. Nach einer Woche allerdings traute ich mich mal wieder in die Nähe unserer Kellertür und wagte diese sogar zu öffnen. Sämtliche Ausreden mich diesem riesigen Haufen Wäsche nun endlich stellen zu müssen, waren aufgebraucht. Beim Anblick, hinunter in den Keller, wurde mir allerdings doch etwas übel. So schlimm hatte ich es nun doch nicht erwartet. Nun gut – es gibt kein Entkommen und Heinzelmännchen, die nachts zum Putzen kommen, gibt es scheinbar auch nicht. An letztere versuchte ich mich verzweifelt zu klammern. Auch das irgendwer mit mir vielleicht Erbarmen finden würde und mir diese Aufgabe abnehmen könnte, blieb ein Wunschtraum. Das tat nämlich Niemand.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Knappe zwei Stunden brauchte ich, um dem Chaos, das ich die letzten Tage im Keller verursacht hatte wieder Herr zu werden. Es wurde nach Farbe und Material sortiert. Und so fand ich mich irgendwann, schweißgebadet zwischen 15, nicht mehr ganz so wuchtig aussehnden, Häufchen Wäsche wieder und fing langsam an positiver zu denken. Zumindest habe ich so etwas wie Ordnung geschaffen. Jetzt galt es nur noch nach und nach alles in die Wäschetrommel zu werfen und zu trocknen und dann wär’s ja auch schon geschafft. Also ran an den Speck, ähmmm an die Wäsche.

Gute Mädchen kommen in den Himmel, Bösen geht die Waschmaschine kaputt

Und den passierte es. Im euphorischen weil alles gerade so mega gut läuft, Taumel, drehte ich mich zu schnell. Zu schnell und zu unkoordiniert. Denn ich traf mit meinem linken Ellenbogen das Regal, welches durch den Aufprall anfing zu wackeln und ehe ich reagieren konnte, sah ich es, wie in Zeitlupe auf die Waschmaschine fallen. Es ruckelte und die Lampe erlosch. Wie jetzt? Mitten im Waschgang ging plötzlich nichts mehr. Nach einem kurzen, sehr sinnlosen, dennoch überaus hysterischen Anfall beschloss ich nach einer Lösung zu suchen, oder zumindest nach dem Problem. Tja – und das Problem war ganz einfach zu lösen: unsere Waschmaschine hatte wohl fürs erste den Geist aufgegeben. Und so stand ich da – mitten in meiner erfolgreichen Mission, so mies ausgebremst, dass ich am Liebsten einfach weggerannt wäre. Aber bringt ja nichts. Das ich natürlich keine keine Versicherung für das Gerät abgeschlossen hatte bereute ich nun bitter. Denn als Mama von zwei, sehr schnell und stetig dreckig werdenden Kindern, wollte ich mir gar nicht vorstellen, was es bedeutet, die nächsten Tage ohne Waschmaschine auskommen zu müssen. Noch habe ich weder Zeit noch Nerven, um mich mit der Reparatur und der Organisation der Handwerker zu beschäftigen. Noch sitzt das Geld mal eben locker, um uns eine neue zu besorgen. Einfach alles nur ärgerlich.

Wieso, weshalb, warum…?

Und immer dann. Genau in solchen Momenten, denkt man sich dann meist – warum hab ich dafür nun keine Versicherung abgeschlossen? Warum habe ich nicht, wenigsten einmal im Leben, hier vorgesorgt. Dasselbe denke ich übrigens auch immer, wenn mir mein Smartphone mal wieder auf den Boden fällt und ich mit einem geschroteten Display rumlaufen darf. Dann ärger ich mich auch immer zu Tode. Damit mir so etwas nicht noch einmal passiert, habe ich nun vorgesorgt und eine Versicherung bei der Wertgarantie AG abgeschlossen. Denn kaputte Haushaltsgeräte sind echt nichts für meine Nerven und ein optimaler Service in solchen Fällen für mich persönlich einfach Gold wert. Von nun an bin ich vor Missgeschicken im Alltag geschützt und habe gleich noch mein Smartphone mitversichert. Sicher ist sicher. Denn ich kenne mich, der nächste, tollpatschige Aussetzer wird kommen. Da bin ich mir ziemlich sicher.


Die richtige Versicherung für uns

Mit dem Service der WERTGARANTIE habe ich vorgesorgt. Nämlich dann, wenn es mal wieder zu Schäden an der Waschmaschine kommen sollte. So habe ich einfach diesen Stress nicht mehr, denn ich bin gegen Reparaturkosten und Totalausfälle abgesichert. Wenn die Waschmaschine mal das Zeitliche segnen sollte und sich eine Reparatur nicht mehr lohnt, beteiligt sich WERTGARANTIE am Neukauf. Jedes Gerät, das einen Akku, einen Stecker oder Speichen hat, kannst du bei der WERTGARANTIE versichern lassen. Ich habe meine Waschmaschine nun darüber versichert und mein Smartphone direkt mit. Denn auch wenn es mich ein wenig Geld kostet, so ist es mir doch genug wert, zumindest bei diesen, mir so heiligen Gegenständen, gut aufgefangen zu werden. Komm unbeschadet durch den Alltag ihr Lieben! Eure Teresa

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.