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Motherhood

0 In Kooperation/ Motherhood/ Travel

Hallo Sommer! // Wie schütze ich mein Kind richtig vor der Sonne?

Sonnenbrille

Endlich sehen wir wieder diesen strahlenden gelben Punkt am Himmel, den wir in den Wintermonaten häufig so schmerzlich vermissen: Die Sonne. Und die hat Ende Mai auch schon ordentlich Kraft und beschert uns Tage um die 30 Grad. Doch so sehr ich es auch liebe, meine Freizeitaktivitäten ab sofort nach draußen zu verlegen, weiß ich doch, dass mein Sohn nun besonders viel Aufmerksamkeit von mir braucht. Und damit meine ich keine Spielideen, nein, ich muss jetzt dafür sorgen, dass er vor zu viel Sonneneinstrahlung geschützt ist.

Denn seine Haut ist mit 17 Monaten viel empfindlicher als meine. Tatsächlich haben Kinder bis zum zweiten Lebensjahr noch gar keinen „eingebauten“ Sonnenschutz, da ihre Haut viel zarter ist und die Sonnenstrahlen durchlässt. Die Haut bildet auch noch kaum Melanin, weshalb Kleinkinder auch nicht wirklich braun werden können. Spätestens durch einen Sonnenbrand, steigt das spätere Hautkrebsrisiko für die Kleinen. Den sollte man bei Kindern sowieso auf jeden Fall vermeiden. Die Frage ist aber nun: Was kann ich dagegen tun?

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2 In Guest Blogger/ Motherhood

Mami-Talk // Verhütung nach dem Baby

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Irgendwann nach dem Wochenbett kommt auch die Lust auf Sex zurück. Und auch wenn die Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist, will frau selbst bestimmen, wann sie wieder schwanger wird. Um eine erneute Schwangerschaft kurz nach der Geburt auszuschließen, möchten viele Paare erst einmal wieder verhüten. Was also tun: Wieder die Pille nehmen? Den Zyklus verflogen? Die Temperatur messen? Wir haben vier Mamis zum Thema „Verhütung nach dem Baby“ zu Wort kommen lassen.

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0 In Fashion/ Motherhood

Kilenda // dein unendlicher Kleiderschrank

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Als wir erfahren haben, dass wir wieder ein Mädchen erwarten, habe ich mich sehr gefreut. Und als abgeklärt war, dass es sich zudem in einem absolut gesund Zustand befindet, konnte ich meiner unendlichen Freude darüber auch so richtig freien Lauf lassen. Jetzt konnte ich doch tatsächlich nochmal all die  wunderschönen Kleidungsstücke, die Paulina in ihrem ersten Jahr kaum mehr als vielleicht drei mal getragen hat und die seitdem in Kartons verstauben, nochmal mit einem weiteren Babymädchen „auftragen“ . Bin ich doch damals beim ersten Kind regelrecht in einen Shopping-Rausch verfallen. Unmengen an süßen Stramplern, Bodys und Jäckchen habe ich zum Leid meines Mannes nach Hause geschleppt, die dann aber, zu meinem großen Entsetzen relativ schnell ihren Weg in Aufbewahrung-Kisten und in den Keller gefunden haben.

Und daraus konnte ich sie dann doch endlich noch einmal befreien. Gott sei Dank. Denn ehrlich gesagt, gehöre ich nicht zu den Personen, die sich die Mühe machen, die Kleidungsstücke zu fotografieren, um sie dann über irgendwelche Online-Portale zu verscherbeln. Da stelle ich mich dann doch lieber auf einen Flohmarkt. Wobei ich dafür, jetzt mit zweitem Kind erst recht, keine Zeit für finde. Ja dieses Problem kennt wohl jeder, der ein Kleinkind zu Hause hat. Der weiß doch sicher sofort wovon ich rede. Unsere Kinder wachsen im ersten Jahr einfach so unglaublich schnell, dass sich Anschaffung von teuren Markenprodukten kaum lohnt. Dabei möchte man ja wiederum auch nicht auf Qualität verzichten müssen. Aber wie schade ist es doch, wenn zum Beispiel der teure Schneeanzug, der mit dem Teddy drauf, für knapp 100 Euro, am Ende nur dreimal getragen wurde,oder? Aber stattdessen lieber einen günstigen beim Discounter kaufen?  Da muss es doch eine Lösung für geben.

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Ja und die gibt es wirklich. Denn statt Kleidung unbedingt besitzen zu müssen, würde es doch auch vollkommen ausreichen sie nur für einen bestimmten Zeitraum, in dem man sie braucht, ausleihen. Oder zu mieten. So spart man selber nicht nur Nerven, Zeit und Geld, sondern handelt auch im Sinne der Umwelt. Stichwort: Nachhaltigkeit. Und da können wir uns selber auch mal an die eigene Nase packen, denn gerade in unserer heutigen „Fast-Fashion“ Gesellschaft, in der Kleidungsstücke nur ein paar Mal getragen werden, um dann weggeworfen zu werden, weil sich die Mode geändert hat, weil etwas neues oder modernes her muss, sollten wir doch bewusster einkaufen, oder in diesem Fall auf „Share-Econemy“ zurückgreifen und unseren Kindern ein Vorbild sein. Denn nicht nur Billigproduktion und der schnelle Modezyklus gehen zulasten von Arbeitern, Umwelt, Klima und der Gesundheit derjenigen, die die Kleider am Ende tragen, sondern auch unsere Ressourcen für die Produktion dieser Kleidungsstücke werden knapper. Und an dieser Stelle möchte ich euch nun einmal das System von kilenda vorstellen: dein unendlicher Kleiderschrank und Deutschlands größtes Mietangebot für Kindermode, Umstandsmode und Babytragesysteme vorstellen. Nachhaltig und umweltbewusst.

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4 In Fashion/ Lifestyle/ Motherhood/ Pregnancy

Babybauch-Update // Team rosa oder Team blau?

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Rosa oder Hellblau? Auto oder Puppenhaus? Kleidchen oder Hose?

Junge oder Mädchen – das ist hier die Frage die wir uns schon eine ganze Zeitlang stellen. Wir haben ja wohl lange genug gewartet, um zu erfahren welches Geschlecht unser Baby jetzt schlussendlich haben wird!

Ob es sich bei dem kleinen Bauchbewohner um einen Jungen oder ein Mädchen handelt, ist für viele die EINE spannende Frage. Wir sind bei jeder Untersuchung immer schon ganz aufgeregt  und wollten möglichst bald erfahren, ob wir uns diesmal auf einen Jungen oder ein Mädchen freuen dürfen. Ob unser Sohn eine Schwester oder einen Bruder bekommt. Meine Frauenärztin konnte bei den vorherigen Untersuchungen nicht mit Sicherheit das Geschlecht bestimmen. Also hieß es abwarten und Tee trinken. Jetzt in der 23Woche wissen wir zu 99% was es wird. Endlich! Continue Reading →

0 In Motherhood/ Pregnancy

Unser Wochenbett // Hallo Baby – Wenn aus der Kleinen „die Große“ wird

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Das Wochenbett. 8 Wochen soll es dauern. 8 Wochen bis die Geburtsverletzungen vollkommen verheilt sind. 8 Wochen, die wir als Eltern dafür nutzen sollen, um in unsere neue Rolle hinein zu wachsen. Tatsächlich wird das innerfamiliäre Beziehungsgefüge einmal komplett auf den Kopf gestellt und jeder muss erst einmal seinen Platz darin finden. Mama, Papa und das Baby. Das haben wir schon einmal durchgemacht und ich erinnere mich noch gut daran. Denn während sich die ersten Tage noch wie im Rausch anfühlten, schlug Müdigkeit und Erschöpfung nach zwei Wochen richtig zu. Auch meine Tochter wurde bedürftiger und ließ sich nicht mehr einfach ablegen zum Schlafen, sondern kam nur auf meinem Arm oder in der Trage zur Ruhe. Oh ja – daran erinnere ich mich noch zu gut. Und meine Hebamme: damals schon eine wichtige Ansprechpartnerin für mich. All meine Gedanken, Sorgen und Ängsten konnte ich bei ihr abladen. Und sie? Sie sprach mir immer gut zu. Gab mir Selbstvertrauen. Selbstvertrauen, das ich als Neu-Mama doch so sehr brauchte. Ja – wir Mütter im Wochenbett sind schon sehr hormondurchflutet, offen und verletzlich, wie nie zuvor in unserem Leben. Und doch war das Wochenbett beim ersten Kind so viel ruhiger, einfacherer und gemütlicher. Beim ersten Kind lag ich manchmal einfach nur mit meiner Tochter stundenlang auf der Couch. Mit ihr auf meinem Bauch, Handy, Bücher, Essen und Trinken in Reichweite. Stillen, kuscheln und schlafen bestimmten meinen Tagesablauf. Sonst gar nichts. Das bisschen Haushalt? Blieb auch mal kurz liegen, wenn ich der Meinung war mir etwas Schlaf zu gönnen.

Dass es diesmal ganz und gar nicht so ablaufen wird, war mir von Anfang an bewusst.

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0 In DIY/ Motherhood

Knetspaß selbst gemacht

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Ich erinnere mich gerne an die bunten Knetteige zurück, die mir als Kind eine Menge Freude bereitet haben, alle möglichen Sachen herzustellen. Es war ein bisschen wie Backen und so kamen die Plätzchenförmchen von Weihnachten auch zwischenzeitlich zum Einsatz. Von Blumen, über verschiedenste Tiere bis hin zur Pizza war der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Nun wollte ich Lia ebenfalls eine Freude machen und diese begann schon bei der Vorbereitung.  Sie ist zwar noch etwas klein mit ihren 23 Monaten, unter Beaufsichtigung dennoch eine schöne Abwechslung an verregneten Tagen und matschen, schneiden, Formen ausstechen und anschließend stolz ihre Ergebnisse zu präsentieren, kann sie allemal😉 Knete selbst herzustellen ist wirklich kostengünstig und ganz einfach, dauert max. 45 Minuten.

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3 In Motherhood

Geburtsbericht // Eine Geburt, wie sie ins „Guinessbuch der Rekorde“ gehört

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Eine natürliche Geburt. Das war mein Wunsch. Kam meine erste Tochter doch mit Kaiserschnitt zur Welt. Lief meine erste Geburt doch genauso ab, wie ich sie mir absolut nicht vorgestellt hatte. Manchmal bin ich deswegen immer noch sehr, sehr traurig. Traurig darüber, dass ich meine Tochter damals nicht direkt bei mir haben durfte. Traurig, über meine Unbeweglichkeit nach dieser OP. Traurig, dass mein Körper mit seinem ganzen Schmerz, meine gesamte Aufmerksamkeit hatte. Die Aufmerksamkeit, die ich lieber hunderprozenting meiner Tochter geschenkt hätte. Und wisst ihr – manchmal glaube ich sogar, dass wir es vermissen. Ganz unbewusst. Dass wir es vermissen, die Zeit des Bondings nicht gehabt zu haben, da sie uns genommen wurde.

Aber diesmal sollte alles ganz anders werden. War ich in dieser Schwangerschaft doch schon so viel entspannter und ganz bei mir. Viel feinfühliger und sensibler zu mir selbst. Auch das Krankenhaus war diesmal ein Ort für mich, der mir keine Angst machte, den ich also bewusst nicht vermeiden wollte, sondern mit dem ich arbeiten wollte. Wo ich mir selbst die Geburt schaffen sollte, die ich mir am Ende doch so sehr wünschte. Selbstbewusst und selbstbestimmt. Und so kam es dann auch:

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4 In Motherhood/ Travel

Urlaub ohne Kind // Wie ich allein in die USA reiste

Paradise Cove am Malibu Beach

Da stand ich nun früh morgens am Strand von Santa Monica, blickte aufs Meer, ließ mir den Wind um die Nase wehen und versuchte meine Gedanken zu ordnen. Ich war gerade gejoggt: von unserem Hotel nach Venice Beach, hatte einen Eiscafé getrunken, den ersten Surfern beim Wellenreiten zugeschaut und war (mehr oder weniger) wieder zurück gelaufen. Jogging – auch so eine Sache, die ich seit Louis Geburt nur ein einziges Mal realisieren konnte. Jetzt trennten uns fast 10.000 km voneinander und die nächsten neun Tage konnte ich ausschließlich tun und lassen, wonach mir der Sinn stand. Na gut, wonach uns der Sinn stand, denn ich war mit meiner besten Freundin verreist. Zum Glück hatten wir dieselben Absichten: Spaß, Spaß, Spaß haben! Doch zu allererst mussten meine Mami-Sensoren offline gehen. Und die waren nach 16 Monaten Vollzeitbetreuung ganz schön tief verankert, wie ich feststellen musste. Aber von Anfang an.

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0 In Motherhood

Nächste Stufe// Eingewöhnung in den Kindergartenalltag

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Eben ist sie doch erst auf die Welt gekommen und schon haben wir die ersten Stunden der Eingewöhnung im Kindergarten hinter uns. Ich habe mich immer vor diesem Tag gescheut, obwohl er einfach dazu gehört, mir auch mehr Zeit zum verschnaufen gibt und Lia bestimmt gerne in den Kindergarten gehen wird. Trotzdem ist es ein komisches Gefühl sie bald in „fremde“ Hände geben zu müssen. Auch die Organisation morgens wird wieder neu sein, zeitiges aufstehen, fertig machen, pünktlich ankommen, um wiederum rechtzeitig auf der Arbeit zu erscheinen, sich einfach wieder neu einstellen zu müssen, wird wieder eine neue Herausforderung für uns sein. Auf der anderen Seite bin ich mehr als froh überhaupt einen Platz für Lia bekommen zu haben, denn dies ist leider absolut nicht selbstverständlich, obwohl ich früh genug damit begonnen habe mich zu erkundigen und Lia dementsprechend anzumelden.  Hinzu ist es auch noch der Kindergarten, welcher auf der Wunschliste auf dem 1. Platz stand.

Seit Lia 1 Jahr alt ist, bin ich also wieder im Arbeitsleben als Logopädin angekommen. Ich mache meinen Job wirklich gerne, freue mich immer auf meine kleinen und großen Patienten. Vor der Elternzeit habe ich Vollzeit gearbeitet, nach einem Jahr Auszeit wieder mit 15  Stunden auf 3 Tage verteilt begonnen. Mittlerweile arbeite ich allerdings 20 Stunden und möchte im Sommer auf 25 Stunden erhöhen, die sich dann auf 4 Tage verteilen sollen. Momentan ist Lia bei der Oma während ich arbeite und ist dort auch super aufgehoben und hat ganz viel Spaß. Ab August wird sie dann 35 Std, in den Kindergarten gehen, dort auch zu Mittag essen. Bis es soweit ist wird jetzt jeden Montag die Eingewöhnung in Form von einer Spielgruppe, stattfinden. Die Eltern treffen sich nun mit ihren Kindern die neu hinzukommen, können sich beschnuppern und den Kindergarten schon mal unter die Lupe nehmen. Dies ist eine freiwillige Teilnahme, denn die richtig Eingewöhnung, wo die Kleinen dann Stück für Stück alleine Zeit dort verbringen werden, beginnt dann im Anschluss. Ich finde diese Alternative super.

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Lia hatte viel Spaß und die 1 1/2 Stunden waren ihr bisher viel zu kurz. Die Spielgruppe wird jede Woche in einem anderen Raum stattfinden, so lernen die Zwerge auch schon die verschiedenen Räumlichkeiten kennen und können sich viel mehr auf den Alltagswechsel vorbereiten. Ich bin zuversichtlich, dass die Eingewöhnung gut funktionieren wird, auf der anderen Seite weiß ich auch, wie schlecht es laufen kann, wenn das Kind krank ist, nur bei mir sein möchte, gepaart mit wenig Schlaf und Zeitdruck. Vielleicht läuft es auch reibungslos und ich mache mir wie immer zu viele Gedanken. Lia wird immer an erster Stelle stehen und so möchte ich ihr den Einstieg so leicht wie möglich machen. Also ist der erste Schritt getan und bin ganz gespannt auf das, was nun von Woche zu Woche, auf uns zukommen wird, wie es funktioniert und ob Lia sich wohlfühlt. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Eure Vanessa 💕

2 In Motherhood/ Pregnancy

Die Hebamme // Das schleichende Ende eines Berufes

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Eine gute Geburtshilfe. Ein Thema, das so aktuell ist wie nie. Das Hebammenwesen braucht dringend eine Aufwertung. Denn damit eine gute Geburtshilfe auch in Zukunft gewährleistet ist, braucht es deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen für Hebammen. Eine Umfrage des DHV (Deutscher Hebammen Verband) unter angestellten Hebammen zeigte steigende Arbeitsbelastungen durch eine Zunahme von fachfremden Tätigkeiten und gleichzeitigem Personalmangel. Eine gefährliche Sparpolitik in der Gesundheitswirtschaft, die massive Auswirkungen auf die Geburtshilfe hat.  Continue Reading →