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Wisst ihr – das Angebot zusammen mit C&A zu kooperieren hat uns ganz schön stolz gemacht. Nicht nur, weil es seit Jahren eine feste Konstante auf unserer Shopping Route ist, sondern auch, weil es uns sehr schmeichelt, solch ein traditionsreiches und erfolgreiches Familienunternehmen zu  vertreten.

C&A und seine Geschichte

Die Anfänge des Unternehmens liegen weit zurück. Sehr weit sogar. Um genau zu sein: alles fing im 19. Jahrhundert an, als sich zwei Brüder, Clemens und August, auf den Weg ins benachbarte Holland machten, um dort einige Jahre später ihr erstes Geschäft zu eröffnen. Statt Mode nach Maß gab es „Mode von der Stange“. Eine revolutionäre Idee in der damaligen Textil-Welt. Und so blieb sich das erfolgreiche Familienunternehmen, das heute bereits in sechster Generation besteht, immer treu: Moderne und modische Kleider zu erschwinglichen Preisen. Soviel zu den Fakten.

Kunden- und Mitarbeiter orientiert arbeiten und produzieren

Ich gestehe  – bevor ich Mutter wurde, fielen meine Besuche bei C&A etwas spärlich aus. Das änderte sich jedoch plötzlich, als ich, während meiner Schwangerschaft und einem Einkaufsbummel, auf C&A und seine Babyabteilung stieß. Ich erinnere mich noch genau, wie verblüfft Mona und ich uns anschauten. Wir waren nicht nur begeistert von der Auswahl, sondern auch von der Qualität der Produkte. So deckten wir uns direkt mit Bodys und Co. ein, um nach diesem Besuch einen Hacken hinter die Babyerstausstattung setzen zu können.

Ganz ehrlich: unschlagbare Preise zu unschlagbarer Qualität. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern halten auch was sie versprechen. Das Material ist nicht nur qualitativ sehr hochwertig, sondern auch sehr robust. Und wer selbst Baby oder Kleinkind zu Hause hat, weiß wovon wir sprechen. So landetet die süße Babyfashion doch schon ziemlich häufig in der Wäschetrommel. Doch sie überlebten auch noch den zehnten Gang durch die heiße Kochwäsche. Kein Body verzog sich beim Waschgang. Kein Body lief ein. Und wisst ihr was? Bei mir sahen die meisten Bodys, die ich damals geshoppt habe, immer noch so gut, dass ich sie aufbewahren konnte und einige Teile meiner zweiten Tochter vererben konnte.

Aber nicht nur C&A trägt diese Verantwortung. Sondern auch ich. Ich als Konsument sollte ebenfalls mit gutem Beispiel vorangehen! Bewusster und ökologischer einkaufen. Denn nur so kann auch ich dazu beitragen, unserer Umwelt nicht weiter Schaden zuzufügen und sie vielleicht sogar ein Stück weit besser zu machen.

Vielleicht habt ihr auch schon die Etiketten mit der Aufschrift BIO COTTON bemerkt. Aber was hat es damit genau auf sich?

C&A legt sein Augenmerk nicht nur auf „gutes Aussehen“ und angenehmen Tragekomfort, sondern auch auf Nachhaltigkeit.
Ja – C&A hat in Sachen Nachhaltigkeit eine ganze Menge aufgeholt. Schaut selbst:

Bio Cotton

Baumwolle ist die weltweit am häufigsten angebaute nicht essbare Pflanze. Der Wasserverbrauch ist enorm: Die Produktion von einem Kilo Baumwolle braucht 11.000 Liter Wasser. Der einst riesige Aralsee trocknet vor allem wegen der Bewässerung der riesigen Baumwollfelder in der Region aus. Giftige Pestizide und künstliche Düngemittel vergiften das Grundwasser in den Anbaugebieten von Usbekistan bis Indien. Und fast die Hälfte der angebauten Baumwolle ist inzwischen gentechnisch verändert.

Der zertifizierte Anbau von Biobaumwolle zeigt dagegen, wie es auch gehen kann: Keine Pestizide, kein Einsatz von künstlichen Düngemitteln, keine Gentechnik. Tröpfchen- und Regenbewässerung sparen bis zu 60 Prozent Wasser. Und das eingesetzte Wasser bleibt sauberer, einfach weil Pestizide und künstliche Düngemittel wegfallen. Davon profitieren nicht nur die Fische in Seen und Flüssen, sondern auch die Bauern und Gemeinden vor Ort, die mit weniger Gift hantieren müssen und saubereres Wasser zu trinken haben.

BIO COTTON heiß in dem Fall, dass es umweltfreundlich angebaut wird. Das gilt sowohl für die Gesundheit der Baumwollbauern, sowie das Umfeld in dem sie leben. Die Bio-Baumwolle wird nicht mit konventionell angebauter gentechnisch veränderter Saat gemischt, sondern es wird zertifiziertes Bio-Saatgut genutzt. Die Bauern können so selbst direkt von der Pflanze neues Saatgut zurückgewinnen. Es werden keine synthetischen Pestizide noch Kunstdünger verwendet. Eine Verringerung der Wasser- und Luftverschmutzung wird so beigeführt. Auch für ihr wirtschaftliches Wohl wird durch ein weniger anfälligen Markt für Biobaumwolle geschaffen. Weniger Marktschwankungen bedeutet für die Bauern mehr Einkommenssicherheit.

Bio Baumwolle für „jedermann“! Das hat sich C&A zum Ziel gesetzt und erklärt die weiterhin günstigen Preise für den Kunden, bei doch sehr hochwertiger Qualität. Fair Trade für den kleinen Geldbeutel. Und ich persönlich finde GENAU hier wurde richtig angesetzt und umgesetzt. Denn nachhaltiger Konsum ist nicht nur eine Botschaft fürs gute Gewissen, sondern eine Strategie, die umso wirksamer wird, je mehr Leute ihr folgen. Denn mit jeder nachhaltigen Kaufentscheidung machen wir klar, dass wir Umwelt- und sozialverträgliche Produkte wollen. Und wenn eben diese Produkte für jedermann erschwinglich werden, bringen wir diesen Prozess auch endlich so richtig ins Rollen. Dann könnte man fast schon von einer kleinen Revolution sprechen.

Also ihr  Lieben: Bei C&A dürft ihr auch zukünftig, bei euren ausgiebigen Shoppingtouren ohne schlechtes Gewissen ordentlich zuschlagen.

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.