„Was unsere Kinder wohl denken?“ Das fragen wir uns sicher nicht erst, wenn sie in der Pubertät angekommen sind, sondern eigentlich schon von Anfang an. Zumindest geht es mir so. Wie oft sitze ich neben meiner Tochter, beobachte sie beim Essen oder spielen (meist läuft Beides auch ein und dasselbe hinaus) und frage mich, was wohl gerade in ihrem Kopf los ist, wenn sie versucht die winzig kleine runde Erbse über den Tisch rollen zu lassen und sich dabei klatschend scheckig zu lachen.  Insbesondere im ersten Jahr schwebt ein dickes Fragezeichen über den Köpfen der Eltern. Auch Trixie hat keine Antworten auf all die Fragen. Zumindest keine wissenschaftlich belegten. Dennoch schafft sie es mit ihren liebevoll geschriebenen Kurzgeschichten dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und gibt uns mit ihrem Buch „Ein Jahr groß“ einen Einblick in den Mami/Kind Alltag. Ein wirklich schönes kurzes Buch.

»Ich bin gespannt was das Leben mich weiterhin Beobachten
und mit der Feder erzählen lässt.«

Wer ist die Autorin?

Trixie Augustina Wackerhagen,  30 Jahre alt, studierte Betriebswirtin und Mami von zwei Mädchen (3 & 1). Schon seit vielen Jahren – immer – inspiriert vom Leben und seinen Herausforderungen selbst, schreibt Trixie leidenschaftlich gerne.

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Was ist der Hintergrund zu „Ein Jahr groß“?
Ich bin Hochschwanger meiner Liebe nach Gelsenkirchen gefolgt und war dann da, mitten im Ruhrgebiet ohne Anschluss. Das sollte sich ändern: Ich wurde Mutter. Da war es nun mein großes Glück, doch keiner hat mir verraten, dass mit der Geburt auch gleichzeitig die Reise eines intensiven Kennenlernens beginnt.  9 Monate in mir und mit mir und warum gab es da so viel was ich nicht verstanden habe? Was nicht auf Anhieb klappte. Stillen, Füttern, schlafen… Warum erzählten die einen so und in Wirklichkeit war es so? Ich wollte Anschluss, Austausch und beobachten wie es den anderen erging. Ich hatte das große Glück tolle Kurse zu besuchen und tolle Mütter kennenzulernen. Da war schnell klar. Irgendwie schwimmen wir alle so ein bisschen auf der selben Welle herum. Schlussendlich ist „Ein Jahr Groß“ aus vielen Beobachtungen heraus entstanden. Mir hat es sehr geholfen in die Rolle der kleinen Marta zu schlüpfen um mein eigenes Mutter-Dasein besser zu verstehen. Die Welt durch Kinderaugen ist eben viel unkomplizierter und nimmt so manch selbst auferlegten (gesellschaftlichen) Druck. Am Ende war das die Idee, dieses allererste Jahr mit seinen Höhen und Tiefen aus „leichtfüßigen Kinderaugen“ festzuhalten, und mit dem der es mag zu TEILEN. Denn wenn ich eines beobachten konnte, dann – das wir uns alle viel ähnlicher sind als wir es manches Mal meinen. Ich informierte über diverse Wege der Buchveröffentlichung, entschloss mich für den Eigenverlag BoD, begegnete einer alten Schulfreundin und Künstlerin, ansässig in Bochum. Sie wollte mitmachen und so illustrierte sie Cover und teils Geschichten. Ich bemühte mich um eine Buchsetzerin und „Ein Jahr Groß“ ging in Druck.

Weitere Infos zum Buch:

Es hat eine Isbn Nr: 9 783 738 666 55 7
und ist für 6,99€ in jeder Buchhandlung und über alle online Kanäle (zB; Amazon) erhältlich.

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Sind weitere Projekte in Aussicht?
Ich schreibe derzeit an einem weitern Buch. Ein kleiner Schwangerschaftsbegleitender Roman. Ich hoffe ihn dann nächstes Jahr vorstellen zu können. Noch möchte er fertig getippt werden.

 

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Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.