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Ich wusste es. Ich wusste es würden sich all die Anschaffungen lohnen, die ich beim ersten Kind getroffen habe und sorgfältig aufbewahrt habe. Nun ja – sind wir mal ehrlich: auch ich habe viel zu viel besorgt. Bei meiner ersten Tochter. Und ich glaube – ich stehe nicht alleine da. Geht es nicht jeder Mami so, die zum ersten Mal schwanger ist? Und noch bevor das Kind da ist, ist der Kleiderschrank voll. Voller Bodies, Decken, Mulltücher und Söckchen. In jeder Größe vorhanden. Natürlich. Man will ja gewappnet sein, wenn das Baby plötzlich aus der Größe 62 rausgewachsen ist. Horrorszenario, wenn dann nicht schon für alles gesorgt ist.

Wenn Nestbautrieb und Shoppingrausch aufeinander treffen

Du denkst: „Bald ist es soweit. Du siehst Dein Baby endlich zum ersten Mal“ Und da die erste Zeit nach der Geburt bestimmt aufregend genug sein wird, willst Du die Erstausstattung natürlich griffbereit haben. Keine Panik. Ich bin da ganz bei euch. Ich bin auch gerne vorbereitet und perfekt organisiert. Ich finde die Vorstellung, dass uns Sonntagmorgens die Windeln ausgehen auch nicht prickelnd. Doch ich habe gelernt. Heute weiß ich, dass weniger mehr ist. Das meine Tochter nicht drei paar niedliche Babyschuhe braucht. Das wir nicht fünfzig Bodies horten müssen. Das es zweckmäßig sein muss. Aber deswegen trotzdem schön sein darf. Nur eben alles nach dem Motto: weniger ist mehr.

Ein Kleiderschrank für unsere Kleine

Nachdem sich meine Töchter nun über ein halbes Jahr nicht nur das Kinderzimmer, sondern auch einen Kleiderschrank geteilt haben, sind wir nun zu der Entscheidung gekommen, dass wir ihr einen eigenen besorgen. Einen kleinen. Dennoch mit viel Stauraum. Für all das was sie braucht. Inklusive Windeln. Einen Schrank – nur für sie. Für all ihre Bodies, Söckchen, Decken, Schlafsäcke…

… und damit kommen wir auch nun zum Thema: Was braucht es fürs Babys erste Jahr wirklich.

Konsum vs. Minimalismus

Auf den ersten Blick sieht es sehr ordentlich aus. Fast schon minimalistisch. Ist da wirklich alles drin, was die Kleine braucht? Ich sage ja. Denn was braucht so ein kleines Baby im ersten Jahr?

  • Bodies: Kurz- und langarm. Ich habe von jeder Größe immer fünf Stück da. Am liebsten weiße. Denn aus denen lassen sich Flecken am besten bei 60 Grad rauswaschen.
  • Hosen, Oberteile, Kleider, Socken, Strumpfhosen, Strampler und Co. Auch hier gilt die Regel: Hauptsache bequem. Gerne kaufe ich, sofern ich sie nicht noch von Paulina da habe, ihr die Sachen auch Obersize, so dass sie erst noch reinwachsen kann. Sieht nicht nur süß aus, sondern schont den Geldbeutel.

  • Greife zu Farben und Muster, die sich gut kombinieren lassen.
  • Schlafsack. Bis zum sechsten Monat liebten wir unseren Cosyme. Darin ließ sich unsere Tochter so wunderbar einpacken. Jetzt haben wir noch zwei weitere im Kleiderschrank – damit wir immer mal wieder wechseln können, wenn der andere in der Wäsche festhängt.

  • Mulltücher und Decken. Ok – Mulltücher kann man nicht zu wenig haben. Ich liebe ja nicht nur die Spucktücher im kleinen Format, sondern insbesondere auch die großen. Sie lassen sich so wunderbar zweckentfremden. So dienen sie anfangs zum pucken, dann als Wickelunterlage to go, als Decke, als Sonnensegel oder Schmusetuch. Wir besitzen fünf in jeder Größe. Auch haben wir insgesamt drei Decken für unsere Tochter. Sie begleiten uns mal auf Reisen oder liegen im Kinderwagen oder im Auto. Sie kommen immer und ständig zum Einsatz und halten schön warm.
  • Windeln und die richtige Wundcreme. Hier solltet ihr wirklich darauf achten, welche Windeln eure Kinder vertragen. Reagiert euer Baby mit roten Flecken, solltet ihr als erstes die Windelmarke wechseln und in eine gute Wundcreme investieren.

  • Ein kuscheliger Overall für die kalten Tage ist ein MUSS und sollte wirklich warm halten. Auch hier: Qualität vor Quantität.
  • Zwei Badehandtücher und vier Waschlappen

Immer daran denken: ein Baby kühlt schneller aus als ein Erwachsener, die Kleinen sollten demnach gut und warm angezogen werden. Daher auch für die erste Zeit ein Mützchen dabei haben. Gerade im Frühjahr, Herbst und Winter.

Der richtige Kleiderschrank

Es ist natürlich immer die Frage: was verstaut ihr sonst noch im Kleiderschrank. Ich bin ja grundsätzlich der Meinung – alles muss seine Ordnung haben. Das bedeutet: im Schrank sollte sich weder Spielzeug noch Bücher befinden. Sonst endet eh allem im Chaos.

Jedenfalls – erst nachdem ihr euch darüber Gedanken gemacht habt, solltet ihr euch einen Kleiderschrank aussuchen. Bei uns reicht der zweitürige Kleiderschrank von PINOLINO, den wir über OTTO bestellt haben. Warum OTTO? Große Auswahl zu fairen Preisen. Und die Qualität stimmt. Aber was noch viel wichtiger ist: der Kundenservice ist überragend. Ihr könnt auf einen sicheren Ansprechpartner und schnelle Lieferung zählen. Und wer kennt sie nicht? Die dicken Kataloge von OTTO, die damals das Highlight in unserer Post waren, die wir stundenlang durchstöberten und dort tolle Sachen bestellten. Ein wenig Nostalgie schwang beim Kauf des Kleiderschranks also auch mit. 

Stoppe den Kleiderschrank von Pinolino über Otto hier. 

Links habt ihr die Möglichkeit eure Sachen aufzuhängen. Zwei Kleiderstangen bieten dafür viel Platz. Rechts habt ihr vier Fächer und somit nochmal – jede Menge Stauraum. Da dieser Schrank keine Schubladen hat, könnt ihr mit Kisten oder anderen Ordnungssystemen arbeiten. An den Schubladen unseres alten Schranks hat sich meine Tochter ständig die Finger geklemmt. Daher gefiel mir dieser hier von Otto ganz besonders.

Und was sagt ihr. Hab ich tatsächlich an alles gedacht? Zumindest was die Heimtextilien angehen.

Mehr Inspiration? Schaut mal auf der Pinterest Seite von OTTO nach. Dort gibt sehr viele Eindrücke rund um Baby, Kind und Interior.

 

https://www.pinterest.de/ottode/kids-otto/?eq=Kids&etslf=NaN

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.