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Vanessa

2 In Food/ Kooperation/ Motherhood

Ich packe meine Brotdose // und nehme mit…

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Bald komme ich in den Kindergarten und da werde ich meine Brotdose abends mit meiner Mama vorbereiten, so machen wir es jetzt auch manchmal, wenn wir morgens ganz früh aufstehen müssen. Ich bin schon 2 Jahre alt und kann schon viel mithelfen im Alltag. Im Kindergarten werde ich in Zukunft mit den anderen Kindern gemeinsam frühstücken, also muss auch was Leckeres zuvor eingepackt werden. Wir sind schon richtig gut eingespielt, im Packen, denn für den kleinen Hunger zwischendurch, nehmen wir immer etwas für unterwegs mit. Am Liebsten in unserer Brotdose von keeeper. Continue Reading →

16 In Motherhood

Neurodermitis//eine lästige Hautkrankheit

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Lia hat schon seit ihrer Geburt eine leicht empfindliche Haut. Sie reagierte schon immer schnell auf Wärme oder Kälte, mit trockenen, roten, manchmal wunden Hautstellen, die jedoch immer wieder verschwunden sind. Vor 6 Monaten wurden die Ekzeme mehr, besonders an den Stellen, an denen sie viel schwitzt, in den Kniekehlen und Armgelenken war es besonders ausgeprägt, aber auch vereinzelte Stellen am Bauch und am Rücken. Dann begann sie noch ständig zu kratzen, besonders nachts und die wunden Stellen entzündeten sich leicht.

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0 In DIY/ Motherhood

Knetspaß selbst gemacht

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Ich erinnere mich gerne an die bunten Knetteige zurück, die mir als Kind eine Menge Freude bereitet haben, alle möglichen Sachen herzustellen. Es war ein bisschen wie Backen und so kamen die Plätzchenförmchen von Weihnachten auch zwischenzeitlich zum Einsatz. Von Blumen, über verschiedenste Tiere bis hin zur Pizza war der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Nun wollte ich Lia ebenfalls eine Freude machen und diese begann schon bei der Vorbereitung.  Sie ist zwar noch etwas klein mit ihren 23 Monaten, unter Beaufsichtigung dennoch eine schöne Abwechslung an verregneten Tagen und matschen, schneiden, Formen ausstechen und anschließend stolz ihre Ergebnisse zu präsentieren, kann sie allemal😉 Knete selbst herzustellen ist wirklich kostengünstig und ganz einfach, dauert max. 45 Minuten.

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0 In Motherhood

Nächste Stufe// Eingewöhnung in den Kindergartenalltag

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Eben ist sie doch erst auf die Welt gekommen und schon haben wir die ersten Stunden der Eingewöhnung im Kindergarten hinter uns. Ich habe mich immer vor diesem Tag gescheut, obwohl er einfach dazu gehört, mir auch mehr Zeit zum verschnaufen gibt und Lia bestimmt gerne in den Kindergarten gehen wird. Trotzdem ist es ein komisches Gefühl sie bald in „fremde“ Hände geben zu müssen. Auch die Organisation morgens wird wieder neu sein, zeitiges aufstehen, fertig machen, pünktlich ankommen, um wiederum rechtzeitig auf der Arbeit zu erscheinen, sich einfach wieder neu einstellen zu müssen, wird wieder eine neue Herausforderung für uns sein. Auf der anderen Seite bin ich mehr als froh überhaupt einen Platz für Lia bekommen zu haben, denn dies ist leider absolut nicht selbstverständlich, obwohl ich früh genug damit begonnen habe mich zu erkundigen und Lia dementsprechend anzumelden.  Hinzu ist es auch noch der Kindergarten, welcher auf der Wunschliste auf dem 1. Platz stand.

Seit Lia 1 Jahr alt ist, bin ich also wieder im Arbeitsleben als Logopädin angekommen. Ich mache meinen Job wirklich gerne, freue mich immer auf meine kleinen und großen Patienten. Vor der Elternzeit habe ich Vollzeit gearbeitet, nach einem Jahr Auszeit wieder mit 15  Stunden auf 3 Tage verteilt begonnen. Mittlerweile arbeite ich allerdings 20 Stunden und möchte im Sommer auf 25 Stunden erhöhen, die sich dann auf 4 Tage verteilen sollen. Momentan ist Lia bei der Oma während ich arbeite und ist dort auch super aufgehoben und hat ganz viel Spaß. Ab August wird sie dann 35 Std, in den Kindergarten gehen, dort auch zu Mittag essen. Bis es soweit ist wird jetzt jeden Montag die Eingewöhnung in Form von einer Spielgruppe, stattfinden. Die Eltern treffen sich nun mit ihren Kindern die neu hinzukommen, können sich beschnuppern und den Kindergarten schon mal unter die Lupe nehmen. Dies ist eine freiwillige Teilnahme, denn die richtig Eingewöhnung, wo die Kleinen dann Stück für Stück alleine Zeit dort verbringen werden, beginnt dann im Anschluss. Ich finde diese Alternative super.

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Lia hatte viel Spaß und die 1 1/2 Stunden waren ihr bisher viel zu kurz. Die Spielgruppe wird jede Woche in einem anderen Raum stattfinden, so lernen die Zwerge auch schon die verschiedenen Räumlichkeiten kennen und können sich viel mehr auf den Alltagswechsel vorbereiten. Ich bin zuversichtlich, dass die Eingewöhnung gut funktionieren wird, auf der anderen Seite weiß ich auch, wie schlecht es laufen kann, wenn das Kind krank ist, nur bei mir sein möchte, gepaart mit wenig Schlaf und Zeitdruck. Vielleicht läuft es auch reibungslos und ich mache mir wie immer zu viele Gedanken. Lia wird immer an erster Stelle stehen und so möchte ich ihr den Einstieg so leicht wie möglich machen. Also ist der erste Schritt getan und bin ganz gespannt auf das, was nun von Woche zu Woche, auf uns zukommen wird, wie es funktioniert und ob Lia sich wohlfühlt. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Eure Vanessa 💕

5 In DIY/ nice to have

Anleitung Learning Tower// Eine Bereicherung für die ganze Famile

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Wie spannend es für ein Kind sein muss, wenn in der Küche gekocht, gebacken oder auch nur ein Kaffee zubereitet wird. Lia war immer schon eine liebe Helferin im Haushalt, in der Küche wollte sie schon früh zugucken und auch mitwirken. Als sie ein Jahr alt wurde, haben wir für sie diesen Lernturm gebaut, damit sie auf der selben Ebene, wie wir Erwachsenen , nach Belieben mithelfen und beobachten kann. Sie liebt es bis heute ihr Geschirr zu spülen, die Kaffeemaschine zu bedienen, verschiedene Lebensmittel vorzubereiten, oder einfach selbstständig ihre Händchen zu waschen. Es gibt eine günstige (ca. 25 €) und einfache Möglichkeit so einen „Learning Tower“ zu gestalten.

Ihr dürft also einen Abstecher zu Ikea machen und braucht folgende Utensilien:

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0 In Beauty

Locke’n‘ Roll // Wallemähne leicht gemacht

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Wild und sinnlich, immer reich an Volumen, so würde ich einen Lockenkopf beschreiben.
Als Kind habe ich von solch einer Mähne geträumt, da es für mich immer recht schwierig war, mein dickes, langes Haar für eine längere Zeit mit schönen Kringeln zu verzieren, zu schnell waren sie wieder verschwunden. Begonnen habe ich mit Papilotten, die ich mir abends, mühsam in die Haare gedreht habe und im besten Fall, über Nacht auf dem Kopf trug, den Schlafkomfort könnt ihr euch ja denken. Dann freute ich mich mit Anfang 20 über Heißwickler, allerdings hatte ich mir mehr Entlastung versprochen, denn eindrehen und abwarten musste ich ja weiterhin. Continue Reading →

0 In DIY/ Motherhood

DIY // Last-Minute-Karnevalskostüm

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Für die echten Karnevalsnarren, beginnt schon Wochen vorher die Planung für ein passendes Kostüm, meist mit viel Liebe zum Detail. Ich bin ganz ehrlich, ich habe dieses bunte Treiben früher gerne mal übersprungen,  jetzt als Mama habe ich mich  wieder ein Stückchen anstecken lassen. Es gibt einfach so süße Kostüme für die Kleinen und es muss ja nicht immer super teuer und schon gar nicht aufwendig sein. Wie wäre es denn mit einer Verkleidung, wo die Mäuse mal in die Rolle einer älteren Dame hüpfen? Es ist auf jeden Fall ein individuelles Outfit und große Freude beim Bekleiden ist auch noch inbegriffen. 😄👵🏼 Ich hatte ja keine Ahnung, wieviel Spaß Lia beim Anziehen jeglicher Kleidungsstücke und Accessoires zeigt,

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0 In Guest Blogger/ Motherhood

Mami-Talk // Abendroutine mit Kind

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Es klingt so einfach und simpel und doch wird oft viel ausprobiert, bis die tatsächliche Abendroutine für die Kleinen vollendet ist und ein guter Schlaf statt finden kann. Der spannenden Frage wollten wir nachgehen: Gibt es also ein Geheimrezept für die Abendrituale und somit auch für den bevorstehenden Schlaf? Dazu haben wir 3 Mamis und einen Papa für unsere Talkrunde befragt. Continue Reading →

0 In Guest Blogger/ Motherhood

Mami-Talk: Meine Geburtsberichte! Es war all die Strapazen wert

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Die Geburt. Wie beschreibt man eine Geburt? Ein Augenblick? Eine lange Reise? Ein Zustand?
In jedem Fall ist es ein Ereignis, was von jetzt auf gleich dein Leben verändert. Ein Ereignis bei dem man an seine Grenzen stößt und man sich am Ende tatsächlich fragt: War ich das ? Habe ich das geschafft? Es ist ein hinauswachsen über sich selbst, ein Erstaunt sein über seine Fähigkeiten, ein „Ich-klopf-mir-auf-die-Schulter-und-bin-mächtig-stolz-auf-mich!
Meine erste Geburt liegt inzwischen rund 2 ½ Jahre zurück. Der Kinderwunsch war da, ich bin schwanger geworden. Ich hatte eine tolle Schwangerschaft. Voller Vorfreude haben wir den bekannten „Nestbau“ betrieben und an einem klassischen Vorbereitungskurs teilgenommen. Dort wurden Themen angesprochen wie : Welche Art von Wehen gibt es? Wie merke ich wann es los geht? Klang soweit alles plausibel und logisch. Meine Schwangerschaft ging aufs Ende zu. Beim Arzt immer wieder unreife Befunde. Also wurde mit der Ärztin abgesprochen, dass bei mir eine Einleitung stattfinden muss. Bei 40+7 bin ich also ins Krankenhaus eingewiesen worden und die Einleitung begann.

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0 In Guest Blogger/ Motherhood

Mami-Talk: Mein Geburtsbericht! 24 lange Stunden bis zum Babyglück

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Hallo ihr Lieben,

unsere Maus ist inzwischen 11 Wochen alt und bereichert unser Leben um so vieles, wir sind voller Glück. Ich kann sagen, mehr Glück kennen wir nicht! Nun wollte ich für euch meine Erfahrungen, meine Gedanken und Gefühle in einem Geburtsbericht niederschreiben.

Am Freitagmorgen, den 02.09.2016, einen Tag vor unserem ET wurde ich um 05:13 durch ein Ziehen im Unterleib und vor allem im unteren Rücken geweckt. Ich versuchte nochmal einzuschlafen, das gelang mir auch, für 7 Minuten. Da war es wieder dieses Ziehen. Waren sie das also, die Wehen? Senkwehen und Vorwehen kannte ich, sie waren anders, stärker, oder waren es doch wieder nur Vorwehen? Ein weiteres Mal schlief ich wieder ein, unruhig, innerlich bereits etwas aufgeregt. 8 Minuten später – wieder wach, ein erneutes Zusammenziehen. Also doch? Geht es heute noch los? Der Moment auf den ich so lange gewartet hatte, auf den ich in den letzten, ziemlich anstrengenden und zermürbenden, anderthalb Monaten meiner Schwangerschaft mit Ärzten, Hebammen und vor allem meinem Mann und meiner Familie hingearbeitet hatte?

Kurz mehr dazu: Ich hatte eigentlich eine traumhafte Schwangerschaft, völlig komplikationslos, keine Beschwerden, kaum Wehwehchen, einfach toll. Bis zum 25. Juli. Continue Reading →