(Anzeige)

Aus unseren Babys werden so schnell Kleinkinder, die nicht nur uns Mamas immer mehr auf Trab halten, sondern auch selbst immer aktiver werden. Sie fangen an zu laufen, spielen draußen, wollen alles erkunden und kommen am Tag mit unzähligen Dingen in Berührung. Dinge, die sie nicht nur in die Hand nehmen, sondern auch in den Mund. 

Das alles ist neu für den kleinen Körper unserer Kinder und ihre Immunabwehr. Bakterien, Schmutz oder Kälte stellen es nun täglich auf eine Probe. Uns erwischte erst im November die fiese Hand-Mund-Fuß Krankheit, nein im Dezember folgte dann schon ein lästiger Magen Darm Virus, der dann auch gleich mal die ganze Familie ausschaltete. Kurz gefolgt von einem grippalen Infekt, der sich hartnäckig über Wochen hielt. Mit viel Husten, Schnupfen und Fieber.

Ja, diese fiesen Viren: stellen nicht nur immer wieder das Immunsystem auf die Probe, trainieren es aber auch gleichzeitig. Natürlich ist es lästig, wenn das Kind wieder einmal mit einer verschnupften Nase aufwacht oder sich durch den Kontakt mit anderen Kindern einen gemeinen Krankheitserreger eingefangen hat. Doch da müssen wir leider durch. Können das Kind ja schließlich nicht unter eine Käseglocke packen, wir können einzig weiter daran arbeiten: daran arbeiten, dass wir das Immunsystem unserer Kinder stärken.

Wir können nicht jede Vire abwehren, aber wir können uns ein gutes Schutzschild aufbauen und für den Fall der Fälle Kampfbereit machen. Hierfür habe ich einige Tipps und Ideen für euch und möchte euch erzählen, wie ich es handhabe. Und dabei ist wichtig: nicht alles so steril zu halten wie ihr vermutet.

Händewaschen

Wirklich so simpel und so effektiv. Händewaschen schützt einfach so wirkungsvoll gegen Krankheitserreger und so versuchen wir auch täglich mehrmals daran zu denken.

Umckaloabo tropfen

Seitdem ich als Teenager an einer Hirnhautentzündung erkrankt bin, schwöre ich auf diese Tropfen. Ehrlich. Sie sind so, so gut. Oft wende selbst ich sie als Ersatz zu Antibiotika an. Es nennt sich nämlich auch: das natürliche Antibiotika. Es hilft tatsächlich sehr gut bei Bronchitis oder Mandelentzündung. Auch gelegentliche Kuren helfen. Und auch Paulina macht sie mit. Denn es ist einfach ein sehr, sehr gutes Mittel um das Immunsystem zu stärken. Ja – ihr Lieben. Dies ist wirklich keine bezahlte Werbung oder Kooperation. Es ist ein ehrliches Feedback aus jahrelanger Erfahrung. Fast fünfzehnjähriger Erfahrung. Denn es ist nicht eben durch ein enorm hohes Werbebudget der zu verteufelnden Pharamindustrie gehypt worden, sondern tatsächlich eine echte und ehrliche Empfehlung von mir.

Wasser, Obst und Gemüse

Dabei ist es egal, was ich den Kindern auftische. Hauptsache es ist  frisch, vitamin- und mineralstoffreich sein. Es gibt so tolle, kindgerechte Rezepte, die vor allem aber auch einfach und schnell zubereitet sind. Dazu hatte ich auch mal einen Blogbeitrag verfasst. Wenn ihr mögt, dürft ihr hier gerne nochmal nach schauen, was bei uns ab und an serviert wird.

Das bisschen Dreck reinigt den Magen

Und die Kinder auch ruhig mal im Dreck wühlen lassen. Das ist nämlich ganz und gar nicht schädlich. Der Spruch: das bisschen Dreck reinigt den Magen ist wirklich wahr. Und soll ich euch noch was sagen? Als wir vorhatten nach Asien zu reisen, war das Entsetzen groß. In diese dreckigen Länder? wie könnt ihr nur? Ja – konnten wir. Und wisst ihr was? Es hat Paulina nicht geschadet. Und auch wenn wir sie haben auf jedem Boden krabbeln ließen, ja sogar auf den unzähligen Flughäfen, die wir auf unserer Reise besuchten, hat es ihr nichts angetan. Im Gegenteil. Es hat sie zu einem taffen, selbstbewussten und gesunden Kleinkind heranwachsen lassen.

Denn Schmutz und Bakterien fördert die Entwicklung des Immunsystems und seine Fähigkeit, Krankheitserreger abzuwehren. Es ist also nur halb so schlimm, wenn unsere Kinder dann auch mal ihre schmutzigen Fingerchen in den Mund nehmen.

Nicht stressen lassen

Und damit meine ich jetzt nicht, sich von allen anderen Leuten stressen lassen, die ihr Kind in Watte einpacken wollen und am liebsten sofort alles sterilisieren würden, was auch nur in die Nähe des Bodens gekommen ist. Ich meine damit vielmehr: den Tag nicht zu voll packen. Oder ja – sogar einen Tag mal rein gar nichts machen. Das ist doch auch mal eine entspannte und vor allem gesunde Sache. Denn unsere Kinder brauchen diese Ruhephasen. Es muss nicht immer so viel Entertainment sein. Wir müssen unsere Kinder nicht immer rund um die Uhr bespaßen und ihnen so haufenweise Abwechslung ermöglichen. Sie dürfen sich auch mal langweilen – sagt man meine Mutter immer. Denn Stress tut unserem Immunsystem so gar nicht gut.

Kommt gut durch die kalte Jahreszeit.

(Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Aptamil)

Eure Teresa

Hi ich bin Teresa. Studierte Medienmanagerin und leidenschaftliche Redakteurin. Meine Modeaffinität hat mich aber auch zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen und so war ich zuletzt als Shopmanagerin bei Inditex tätig. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit“. Ich versuche jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite, einer wundervollen Tochter, die im Mai 2017 zur großen Schwester upgegradet wird, gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. So reisen wir gerne, ob durch Asien oder Europa. Und versuchen einfach immer wieder unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam auch zukünftig mit unseren Kindern zu vereinbaren. Kinder machen unser Leben nämlich nur noch lebenswerter: wir müssen es nur zulassen.