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Januar 2017

0 In Motherhood

Halbzeit mit Babybump // Schwangerschaftsupdate

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Diese zarte rosa Linie auf dem Teststreifen. So zart, dass sie für das bloße Auge kaum zu erkennen war: Aber – sie war da! Ohne Zweifel. Ich trat nach draußen. Berührte mit meinen Füßen den warmen Sand. Schwüle Luft schlug mir entgegen. Und während ich zusah wie sich der Himmel über Bali malerisch verfärbte und die Sonne im Meer versank, wurde mir erst so richtig bewusst, dass wir tatsächlich bald zu viert sind.
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6 In Travel

Asien mit Baby // Langstreckenflug – mit dem Flieger ans andere Ende der Welt

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Es ist DAS Thema. Mit Baby um die Welt. Im Flugzeug. Langstrecke. Ist das überhaupt möglich? Darf man das? Ist das gesundheitsschädigend? Schreit mein Kind dann die ganze Zeit? So viele Vorurteile und so viel Unsicherheit. Das Fliegen mit Babys ist unproblematischer als viele Eltern denken. Je kleiner, desto besser, weil die Kleinen noch recht viel schlafen und nicht so schnell ungeduldig werden, wenn sie mal zwei Stunden nicht bewegt werden. Jedes gesunde Kind kann also fliegen.

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0 In Motherhood

Buchvorstellung // Ein Jahr groß – von Trixie Augustina Wackerhagen

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„Was unsere Kinder wohl denken?“ Das fragen wir uns sicher nicht erst, wenn sie in der Pubertät angekommen sind, sondern eigentlich schon von Anfang an. Zumindest geht es mir so. Wie oft sitze ich neben meiner Tochter, beobachte sie beim Essen oder spielen (meist läuft Beides auch ein und dasselbe hinaus) und frage mich, was wohl gerade in ihrem Kopf los ist, wenn sie versucht die winzig kleine runde Erbse über den Tisch rollen zu lassen und sich dabei klatschend scheckig zu lachen.  Continue Reading →

25 In Kooperation/ Lifestyle/ nice to have

Affenzahn // Tierischer Begleiter für kleine Abenteurer

Affenzahn Rucksack

„Liebe Frida,

wie schön, dass du jetzt bei mir bist. Füchse find‘ ich ja spitze und dich damit natürlich auch. Ich mag dein freundliches Gesicht, deine lustigen Ohren und liebe es, an deiner Zunge zu ziehen. Papa sagt, auf deiner Zunge steht mein Name, damit die anderen Kinder wissen, dass du zu mir gehörst. In meiner Spielgruppe kann ich dich ganz leicht am Tragegriff aufhängen und du schaust mir beim Toben zu. Zusammen sind wir ein tolles Team: Wenn du erst mal auf meinem Rücken sitzt, kannst du dank des Brustgurtes nicht verrutschen und ich kann dich niemals verlieren. Zur Zeit schließt Mama noch den Gurt, aber bald kann ich das sicher selbst. Durch deine weichen Schulterpolster, bist du zwar da, aber ich spüre dich kaum, obwohl ich manchmal auch meine Lieblingsbilderbücher mitnehme. Papa sagt außerdem, dass du im Dunkeln leuchtest, zumindest, wenn ein Auto dich anstrahlt, denn dein Gesicht ist mit Reflektoren verziert. Du musst mir mal zeigen, wie das geht.

Dein Freund Louis“

So, oder so ähnlich,

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1 In Guest Blogger

Einmal Panik und zurück // Leben mit Pseudokrupp

Daddy cool

Kinder sind ja durchaus auch dafür bekannt, dass sie gern mal mit einer Überraschung aufwarten. Im besten Fall ist dies eine gute. Wenn du jedoch nachts wach wirst, weil dein Kind urplötzlich heftigst um Luft ringt, so ist das eine Überraschung, auf die du unbedingt verzichten möchtest.Wir kannten die Erkrankung Pseudokrupp bis dahin bestenfalls vom Hörensagen. Bis zu dieser einen Nacht, in der sie uns das erste Mal heimsuchte. Unter diesem Krankheitsbegriff versteht man eine Entzündung der Schleimhaut im Bereich des Kehlkopfes. Eine Entzündung ist zumeist mit einer Schwellung verbunden. Da die Atemwege bei kleinen Kindern naturgemäß noch sehr schmal sind, kann diese eine starke Atemnot zur Folge haben. Das einzig positive an dieser Erkrankung ist: sie „verwächst“ sich, wenn die Kinder größer werden.

Der Junior war gerade eineinhalb Jahre auf dieser Welt und erfreute sich bester Gesundheit. Bis auf immer mal wiederkehrende übliche Krankheiten. Die sie nunmal ab dem Zeitpunkt regelmäßig nach Hause bringen, wenn sie in die Kita gehen. An diesem Abend war alles wie immer. Wir hatten einen schönen Tag, haben zu Abend gegessen und den Kleinen ins Bett gebracht, wo er nach dem üblichen „Programm“ friedlich einschnuffelte. Er schlief zu dieser Zeit noch bei uns im Schlafzimmer, in seinem Beistellbettchen. Gegen 22 Uhr wurden wir durch ein Geräusch von der Couch gerissen, was uns bis heute verfolgt. Uns erschaudern lässt, sowie wir dran denken.

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2 In Motherhood

Mami-Talk // Die große KiTa-Diskussion

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Wenn wir von unserer Schwangerschaft erfahren, erscheint das Thema zwar noch Lichtjahre entfernt: „Ab wann soll mein Kind in eine Kindertagestätte gehen? Oder soll mein Nachwuchs überhaupt gehen?“ Trotzdem müssen wir uns meist noch in dieser Zeit entscheiden und unserem Arbeitgeber mitteilen, wann er wieder mit uns rechnen darf –  sprich, wie lange wir die Elternzeit in Anspruch nehmen wollen. Das Ganze ist also ein ziemliches Lesen im Kaffeesatz! Wir sollen über einen Menschen entscheiden, den wir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht kennen. Wenn der erste KiTa-Tag dann gekommen ist (und ich kann euch sagen, das erste Jahr rast nur so an einem vorbei), fällt einigen die Trennung (auf Zeit) dann leicht, für andere ist es dann doch ein harter Weg. Es gibt aber auch Mütter, die nicht arbeiten gehen und ihr Kind in eine Betreuung geben, um endlich wieder ein bisschen Zeit zur Verfügung zu haben. Oder Eltern, deren Kinder erst in der Schule „fremdbetreut“ werdein. Wie immer, sind die Erfahrungen und Meinungen sehr unterschiedlich –  auf geht’s in die nächste Runde Mami-Talk.

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